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Schmidt Spiele

Zum eine feiert Schmidt Spiele das 100-jährige Jubiläum von Mensch, ärgerer dich nicht, zum anderen startet eine neue Kartenspielreihe mit sechs Titeln.


Bibi und Tina - Das Spiel zum Film Bibi und Tina - Das Spiel zum Film (Inka und Markus Brand, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Ziel ist es, sein Pferd über den langen Weg zu führen. Dabei gibt es Abkürzungen, für die man ein Hindernis überwinden muss. Hierzu liegen Karten mit verschiedenen Pferden aus. Wer weiß, wo das abgebildete Pferd liegt, darf die Abkürzung nehmen. Kurz vor Spielende heißt es dann, drei Pferde richtig zu finden, ansonsten muss man einige Felder zurück und einen weiteren Anlauf nehmen.

Fazit: ein Laufspiel, beidem ein gutes Gedächtnis sehr hilfreich ist.


Big Deal Big Deal (Brent Beck, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Wir sammeln alles, was einen hohen Geldwert besitzt. Dazu legen wir Karten paarweise aus, entweder aus der Hand oder eine Karte von der Hand und eine vom Ablagestapel. Unser Geld ist allerdings nicht sehr sicher, denn sobald ein Spieler eine Einzelkarte von unserer letzten Geldanlage vorzeigt, müssen wir die entsprechenden Karten abgeben. Wir können uns aber auch verteidigen, wenn wir noch eine Karte auf der Hand haben. Wohl dem der wertvolles Silber oder Gold auf der Hand hat, die als Joker fungieren.

Fazit: Schnelles Ärgerspiel mit allerdings nur bedingtem Einfluss.


Der Grüffelo - Das große Schattenspiel Der Grüffelo - Das große Schattenspiel (Christine Basler und Alix-Kis Bouguerra, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Auf einer Wand zeigt der Grüffelo Schattenbilder, die auch auf einem Spielplan abgedruckt sind. Hier heißt es, genau schauen und dann das richtige Schattenbild markieren. Das bringt die Gruppe gemeinsam vorwärts. Doch es gibt auch Schattenbilder, die kein Gegenstück auf dem Spielplan haben. Das kann erkannt werden, doch der Grüffelo wächst. Wenn der Grüffelo vollständig ist, verliert die Gruppe. Schafft sie den Weg, gewinnen alle gemeinsam und der beste Spieler wird zum Helden.

Fazit: Schattenspiele sind beliebt und nun gibt es eines in der kooperativen Form.


Karten-Kniffel Karten-Kniffel (Michael Feldkötter, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Kniffel ist bekannt, nun gibt es das auf Karten. Diese zeigen Würfle und wir sammeln die Karten. Jede Runde könne wir entweder eine Kombination erfüllen oder Karten tauschen. Dabei können wir auch eine Karte mehr nehmen, umso schneller bessere Karten zu bekommen. Neu ist ein Malus, wenn man zu wenig Punkte beiden Zahlenwerten hat und eine Strafe, wenn man mehr als fünf Karten beim erfüllen einer Kombination hat.

Fazit: Kniffeln geht auch mit Karten.


Larry Larry (Ronald Hofstätter, 2 - 8 Spieler, ab 8 Jahre)

Wir haben Zahlenkarten mit Werten von -2 bis 4 und 7. Auf einen gemeinsamen Stapel legne wir eine Karte ab und sagen die Summe der Zahlen im Stapel an. Eine Limitkarte gibt an, welche Zahl ich höchstens sagen darf. Selbstverständlich darf ich dabei auch eine falsche Zahl ansagen. Nach jeder Karte kann der nachfolgende Spieler die Summe anzweifeln: Stimmt die Summe, zieht der Zweifler zwei Karten, sonst der Lügner. Sonderkarten, die zum Beispiel das Limit ändern oder ein Kartengeschenk erlauben, runden das Spiel ab.

Fazit: Eine bekannte Spielidee im neuen Gewand.


Marvel League (für Handys, " Spieler, ab 10 Jahre)

Dies ist ein Duellspiel, für die man die Charaktere aus dem Marvel Universum auf sein Handy lädt und sie gegeneinander antreten lässt.

Fazit: Das Handy wird als Medium für Spiele entdeckt.


Mauerhüpfer Mauerhüpfer (Ronald Hofstätter, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Das ist das Spiel zum Jubiläum von Mensch, ärgere dich nicht. Die Spieler starten wie gewohnt auf einem Bahnhof. Allerdings gibt es einen gemeinsamen Bahnhof und die "6" wird auch nicht mehr benötigt. Dann geht es mit zwei Würfeln voran. Man zieht eine Figur, darf dabei aber auch rückwärts ziehen. Der Clou sind jedoch die Mauern. Auf ihnen sind Zahlen und mit einem Würfel gleicher Augenzahl, darf man die Mauer überspringen und so den Weg abkürzen. Zwei Zielfelder und die Schlagregel, dass nur nach dem zweiten Würfel geschmissen wird, beschleunigen das Spiel.

Fazit: Mädn erhält einen modernen Bruder; die Optik des Originals wurde übernommen.


Mensch ärgere Dich nicht - Das Kartenspiel Mensch ärgere Dich nicht - Das Kartenspiel (Wolfgang Kramer und Michael Kiesling, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Karten mit den Zahlen von 1 bis 40 liegen aus, wobei es die Zahlen bis 10 doppelt gibt. Wir haben zwei Karten auf der Hand, die Würfel zeigen. Wir können beide Karten ablegen und uns die Karte mit der Summe nehmen. Damit beginnen wir eine neue Reihe. Oder aber wir legen eine Karte ab, addieren den Wert zur letzten Karte einer Reihe und nehmen uns die Karte. Falls sie nicht mehr im Vorrat ist, muss der Mitspieler, der sie in einer Reihe vor sich liegen hat, sie geben. Eine Reihe wird gewertet, wenn ich exakt die 40 anlege. Dann bringt jede Karte einen Punkt. Manche Karten haben dazu noch Sterne, die auch je einen Punkt bringen. Wer zuerst eine Spielerzahl abhängige Punktzahl erreicht, gewinnt das Spiel.

Fazit: Der Titel klingt konservativ, das Spiel ist es nicht - es hat bereits jetzt viel Freude bereitet.


Parade Parade (Naoki Homma, 2 - 6 Spieler, ab 10 Jahre)

An einem Zahlenstrahl von 1 bis 10 liegen Karten aus. Wer am Zug ist, muss eine Karten spielen. Die Karten zeigen Zahlen von 1 bis 10 in verschiedenen Farben. Mit der gespielten Karte kann ich Karten vom Zahlenstrahl aufnehmen müssen. Die Karten bis zur Höhe der gespielten Karten sind "safe" und werden niemals aufgenommen. Von den weiteren Karten müssen die farbgleichen Karten und die Karten, deren Zahl gleich oder niedriger ist, aufgenommen werden. Gespielt wird, bis der Kartenstapel aufgebraucht ist und jeder Spieler nur noch vier Karten auf der Hand hat. Zwei davon muss er zu den bereits genommenen Karten legen. In der Schlusswertung zählt jede Karte so viele Minuspunkte wie die Zahl die auf ihr steht, außer man hat in der Farbe die meisten Karten, dass zählt jede Karte nur einen Minuspunkt.

Fazit: Wenn man hohe Zahlen bekommt, dann doch bitte schön auch gleich viele Karten.

Pick Nick Pick Nick (Frank Bebenroth, 2 - 4 Spieler, ab 5 Jahre)

Wir müssen unsere Insekten über den Spielplan bringen. Doch ein großer Vogle lauert uns auf. Dieser wird von einem Mitspieler betätigt, der versucht, unsre Insekten damit aufzupicken. Geschieht dies, müssen wir zurück zum letzten Blatt und uns dort verstecken.

Fazit: Laufspiel mit Ärgerfaktor für die Kleinsten.


Skullking Skullking (Brent Beck, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Dies ist ein Stichspiel, bei dem die Stiche, die man bekommt, anzusagen sind. Hier sind einige Dinge anders als man es von Spielern dieser Art kennt. So schlagen sich die höchsten Karten zyklisch und die Ansage, keine Stiche zu bekommen, wird besonders gegen Ende des Spiels hoch belohnt, aber auch hoch bestraft, wenn sie nicht erfüllt wird. Eine stete Trumpffarbe sorgt zudem für manche Überraschung.

Fazit: Die Stiche sind schwerer auszurechnen und genau das macht das Spiel besonders reizvoll.