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Carrera (Stadlbauer)

Mit drei Rennspielen beschreitet die wohl größte Marke für Rennsimulationen im eigenen Heim einen neuen Weg.


Flizz & Miez Flizz & Miez (Klemens Franz, Hanno Girke und Dale Yu, 2 - 5 Spieler, ab 5 Jahre)

Drei Kinder nehmen an dem Rennen zwischen dem Carrera-Rennauto und der Katze teil Das Rennauto muss dabei Felder zurücklegen bevor die Katze es eingeholt hat. Diese startet drei Felder hinter dem Rennwagen. Der Katzenspieler würfelt mit einem Würfel. Zeigt dieser ein Katzensymbol, ruft er laut "Miau!". Der Rennwagenspieler muss aus Plättchen Rennautos zusammensetzen. Jedes zusammengesetzte Auto kommentiert er mit einem "Wrummmm!". Der Rennleiter schließlich setzt aufgrund der Geräusche Katze und Rennauto voran und überwacht so das Rennen.

Ist der Zusammenbau der Rennwagen aufgrund der Farbe zu leicht, ist auch die Streifenlackierung in Weiß oder Schwarz zu beachten. Hat die Katze immer noch keine Chance, werden die Laute für den Rennwagen variiert: Eine Kurve muss ist nun mit "Quietsch!", die Sprungchance mit "Hui!" und andere Streckenteile mit ihren Geräuschen begleitet werden. Das zwingt den Spieler dazu, auch auf die Fahrbahn zu schauen.

Fazit: Eine Rennsimulation der anderen Art, die von Videos auf Youtube inspiriert wurde. Einfach mal Carrera und Katze eingeben.


Gib Gas! Gib Gas! (Klemens Franz, Hanno Girke und Dale Yu, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Es werden wir Streckenkarten ausgelegt, die anzeigen, welche Abschnitte auf der Rennstrecke zurückzulegen sind. Manche Strecken sind besonders schnell, andere besonders langsam zu durchfahren. Jeder Spieler hat dazu Karten. Die meisten zeigen Geschwindigkeiten an. Wer einen Streckenabschnitt am schnellsten oder langsam durchfährt, bekommt dafür Siegpunkte. Fahren aber zwei Spieler gleich schnell, verursachen sie einen Crash und der Rennwagen wird beschädigt. Damit sind sie auch für den Gewinn des Rennabschnitts disqualifiziert.

Zu den Karten der Spieler gehören noch ein paar Sonderkarten. Besonderes erwähnenswert ist ein Würfel, über den andere Geschwindigkeiten erreicht werden können als über Karten. Ganz langsame oder ganz schnelles Fahren sind möglich, wenn der Würfel mitspielt.
Das Rennen endet, wenn ein Rennwagen komplett zerstört ist. Wer von den Spielern mit einen fahrtüchtigen Rennwagen dann die meisten Siegpunkte hat, gewinnt.

Fazit: Ein Spiel mit dem "Ich denke, du denkst, dass ich denke …"


Start frei Start frei (Klemens Franz, Hanno Girke und Dale Yu, 2 - 6 Spieler, ab 10 Jahre)

Zunächst erhält jeder Spieler einen Rennwagen und die Spieler suchen sich eine Rennstrecke aus, die mit ihrer Länge auch die Dauer des Spiels bestimmt. Das Grundprinzip der Rennwagenbewegung ist sehr einfach. Aus einem Kartensatz wählt jeder Spieler eine Karte aus, die in der Reihenfolge ihrer Nummern ausgeführt werden. Die beiden Hauptaktion sind Schalten und Fahren. Über das Schalten verändert sich der Gang. Dieser wiederum bestimmt den Würfel, mit dem die tatsächliche Geschwindigkeit ermittelt wird. Dabei gilt: Je höher der Gang, desto höher die Zahlen auf dem Würfel.

Die Rennstrecke ist im Stil der Carrera-Bahnen: Zwei Spuren verlaufen nebeneinander her. Weichen ermöglichen einen Wechsel der Spur. Auf der Rennstrecke gibt es viele Schikanen. Diese erfordern einen Stopp des Rennwagens, wenn sie nicht besetzt sind. Sind alle Karten abgespielt, kommt es zu einem Boxenstopp. Nun können die Spieler Karten erwerben und so ihren individuell verbessern.

In der ersten Runde wird die Rennstrecke nach und nach ausgelegt. Der gibt den Bauart vor, doch wie das Teil exakt angelegt wird, bestimmt der Spieler, der zu dem Zeitpunkt an letzter Stelle im Rennen liegt. In der zweiten Runde ist der Kurs bekannt und nun heißt es, den Rennwagen schnell über die bekannte Rennstrecke zu führen.

Fazit: Eine anspruchsvolle Rennsimulation im Stil der Carrera-Bahnen für die ganze Familie.