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Das Can't-Stop-Prinzip
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Legacy-Spiele - ein paar Gedanken
ein paar Gedanken zu Legacy-Spielen.
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Amigo

Amigo feiert zwei runde Geburtstage.


6 nimmt! (Wolfgang Kramer, 2 - 10 Spieler, ab 10 Jahren)

Der moderne Klassiker wird 20, daher bekommt er eine Jubiläumsedition, die nicht nur eine neue Verpackung, sondern auch neue Sonderkarten und zusätzliche Spielvarianten enthält.

Fazit: Hornochsen sind immer und überall.


Banana Split Banana Split (Mike Fitzgerald, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Jeder Spieler startet mit fünf Zutaten hier Toppings genannt. Auf dem Spielplan liegen immer vier Eisbecher, die hergestellt werden sollen. In meinem Spielzug kann ich ein weiteres zufälliges Topping ziehen, einen Eisbecher aus der Mitte nehmen, und ihn mindestens mit dem obersten Topping starten, einen Eisbecher mit einem weiteren Topping vervollständigen.
Für das Vervollständigen eines Eisbechers gibt es weitere Toppings als Belohnung. Einige der Toppingkarten haben jedoch Sonderfunktionen. So kann ich einen Joker finden oder Karten, die mir beim Sammeln von Toppings helfen, Doppelzüge erlauben oder sogar den Diebstahl eines Eisbechers eines anderen Spielers ermöglichen. Jeder vollständige Eisbecher gibt am Ende des Spieles Punkte.

Fazit: Ein Spiel so richtig für den Sommer.


GEO Cards GEO Cards (Bob galinsky, 1 - 4 Spieler, ab 7 Jahre)

Dieses Spiel soll Geographiewissen vermitteln.
Die Karten zeigen auf einer Seite die Karte eines Landes mit seinen Nachbarländern und als Angabe noch Kontinent und Hauptstadt. Auf der anderen Seite findet man den Ländernamen, Einwohnerzahl und Gesamtfläche. Es gibt mehrere vVarianten, so muss man zum Beispiel zur Seite auf der der Ländername zu sehen ist die Hauptstadt nennen, oder wenn man die Hauptstadt genannt bekommt, den Ländernamen. Oder es liegen zwei Hauptstädte oben, und man muss ansagen, welches Land größerer Fläche / mehr Einwohner besitzt.

Fazit: So gewinnt man Wissen.


Koboldbande Koboldbande (Gina Manola, 2 - 4 Spieler, ab 4 Jahre)

In diesem kooperativen Spiel geht es darum Wegeplättchen so auf einen Plan zu legen, dass auf dem gebildete Weg drei Schlüssel, die per Würfelwurf platziert werden,und auch die Süßigkeiten, die den Drachen verlangsamen, eingesammelt werden können. Unter den Wegeplättchen befinden sich aber auch Drachenplättchen. Werden diese aufgedeckt, rückt der Drache ein Feld vor. Hat man die Schatzkammer mit allen Schlüsseln vor dem Drachen erreicht gewinnt man das Spiel.

Fazit. Ein kooperatives Lege- und Wettlaufspiel für die Kleinen.


Lemminge Lemminge (Sebastian Bleasdale, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Lemminge veranstalten ein großes Wettrennen. Jeder Spieler führt zwei Tiere, die sich durch die verschiedenen Landschaftsformen kämpfen müssen, um am Ende über die Klippe zu springen. Bewegt werden die Lemminge mit Karten, die eine Landschaftsform und eine Wert zwischen 0 und 4 zeigen. Nur diese Landschaftsform und ebene Wiese dürfen in dem zugehörigen Zug betreten werden. Zu jedem Geländetyp liegt anfangs eine Karte mit Wert 2 aus.
Spiele ich eine Karte, deren Wert kleiner als die oberste ausliegende Karte ist, lege ich meine Karte darauf und darf den Wert aller hier liegenden Karten addieren, um meine Laufweite festzulegen. Ist der Wert der Karte größer, werden alle bisherigen Karten auf den Ablagestapel gelegt, die Landschaftsform startet mit meinem Wert neu, und ich muss sofort ein Plättchen mit dieser Landschaftart auf den Plan legen. Mit diesem Plättchen kann ich meine Wegstrecke erleichtern, oder auch meine Gegner ausbremsen. Die Punkte die mir zum Laufen zu Verfügung stehen, kann ich auch anderweitig nutzen. Es ist erlaubt, gegnerische Lemminge beiseite zu schieben, wenn sie zum Beispiel im Weg stehen. Wer zuerst beide Lemminge im ziel hat, gewinnt.

Fazit: ein schnelles Rennspiel, bei dem manchmal ganz schön fies gespielt werden kann.


Quiddler Quiddler (Marsha J. Falco, 1 - 8 Spieler, ab 10 Jahre)

Gespielt wird mit Buchstabenkarten, die einen Wert zeigen. Es werden acht Runden gespielt. In der ersten rund erhält man drei Karten, in der zweiten vier… Nun zieht man zu Beginn seines Zuges eine Karte, legt wenn möglich alle Karten bis auf eine ab, und wirf die letzte Karte auf den Ablagestapel. Ablegen darf man vollständige Wörter. Hat ein Spieler alles abgelegt, dürfen die anderen auch nur einen Teil ihrer Karten als vollständige Wörter auslegen. Dann gibt es für die ausgelegten Karten Plus- und die übrigen Handkarten Minuspunkte.

Fazit: Rommé mit Buchstaben.


Saboteur Saboteur 2 (Frederic Moyersoen, 2 - 12 Spieler, ab 8 Jahre)

Auch Saboteur feiert einen runden Geburtstag, und bekommt eine Erweiterung geschenkt.
Diese ist nur mit dem Basisspiel spielbar. Sie enthält neue Wege-, Aktions- und Charakterkarten. Die Zwerge spielen nun in zwei Mannschaften. Neue Charaktere haben ganz andere Ziele, so gewinnt der Chef mit, wenn eine der Zwergen-Mannschaften gewinnt, oder der Profiteur bekommt auch etwas, wenn die Saboteure gewinnt. Zum Beispiel erlauben neue Wegekarten nur den Zwergen einer Mannschaft den Durchgang, oder Aktionskarten erlauben Diebstahl oder Handkartentausch.

Fazit: Im Bergwerk geht es jetzt abwechslungsreicher zu.