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Abacus

Der Verlag präsentierte drei überarbeitete Spiele und ein neues Spiel.


Han Han (Michael Schacht, 2 - 5 Spieler, ab 10 Jahre)

Erst gab es Kardinal & König, dann gab es China. Nun gibt es Han, das zum 25-jährigen Autorenjubiläum von Michael Schacht veröffentlicht wurde. Jetzt gibt es zwei Spielpläne, der wirkliche Zugewinn zu den beiden Vorgängern besteht aber daran, dass Han nun auch für zwei Spieler spielbar ist und es dafür auch noch einmal kräftig optimiert wurde.

Fazit: Endlich ist dieser Klassiker auch zu zweit spielbar.


Hanabi Extra Hanabi Extra (Antoine Bauzu, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Zwischen dem Kartenspiel und der Deluxe-Version gibt es nun Hanabi extra. Das Spiel ist unverändert, die Ausstattung ist größer geworden: Die Karten sind nun sehr groß und zusätzlich gibt es Ständer, in diese gesteckt werden können. Damit braucht man die Karten während des Spiels nicht mehr zu halten.

Fazit: Diese Version richtet sich unter anderem an ältere Menschen, denen das Halten der Karten schwer fällt.


Limes Limes (Martyn F, 1 - 2 Spieler, ab 8 Jahre)

Das Spiel gab es schon einmal als Cities und war an der Liste der empfehlenswerten Spiele. Nun veröffentlicht Abacus das Spiel als Solitär- und Zwei-Personen-Spiel. Aus 24 Karten werden nacheinander 16 Karten gezogen und zu einem viermal vier Quadrat ausgelegt. Jede Karte zeigt dabei vier Landschaften, die unterschiedlich gewertet werden. Damit sie gewertet werden muss ich einen meiner sieben Spielfiguren auf die Landschaft stellen. Bei jeder Karte darf ich entweder eine Figur auf diese Karte stellen oder eine Figur um ein Feld bewegen. Die Wertungen sind einfach: Bei einem Acker gibt es so viele Siegpunkt wie Äcker aneinander grenzen. An Seen gibt es Bootstege und jeder ist einen Punkt wert. Bei Wäldern zählen alle angrenzenden Landschaften einen Punkt und bei Wachtürmen zählt jeder Wald, den ich vom Wachturm sehe, einen Punkt - allerdings unterbricht ein weiterer Wachturm die Sicht.

Fazit: Ein Spiel, bei dem die beiden Spieler für sich spielen, und hinterher die Ergebnisse vergleichen.


Oink Oink (Inon Kohn, 2 - 6 Spieler, ab 6 Jahre)

Jeder Spieler bekommt einen Stapel von verdeckten Karten. Wer an der Reihe ist, deckt einen Karte von sich weg auf und legt sie in die Mitte. Jede Karte zeigt eine Zahl und ein Tier. Wird ein Tier doppelt gelegt, so legt man die Hand auf den Kartenstapel und macht das dazugehörige Tiergeräusch wie Miau oder Piep. Von dieser Regel gibt es eine Ausnahme: Das Schwein. Schon bei einem einzelnen Schwein darf man den Stapel mit der Hand abdecken und Oink rufen.

Doch auch über die Zahlen kann man die Karten gewinnen. Ergeben die Zahlen zweier aufeinander folgender Karten 7, so darf man auch Oink rufen. Auch hier gibt es eine Ausnahmeregel: Sind die Zahlen auf zwei gleichen Tieren, muss doch der Tierlaut gerufen werden.

Fazit: Das Prinzip erinnert an Halli-Galli, wobei hier alles über einen Stapel abgewickelt wird.