Icon
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Spiel des Jahres
Spiel des Jahres
Wir kommentieren die Listen.
Werbung
Dominion-Welt
neueste Rezensionen
The Legend of the Cherry Tree Menara Race to the New Found Land Outlive
Rezensionen zu
Nürnberger Neuheiten

drop it Luxor Black Jacky Der Krieg der Knöpfe Die Quacksalber von Quedlinburg Dragon Castle Ganz schön clever Loot Island Menara Outlive Photosynthese Race to the New Found Land Santa Maria The Legend of the Cherry Tree The Rise of Queensdale T.I.M.E. Stories - Estrella Drive Woodlands
Rezensionen zu nominierten Spielen
Azul Die Quacksalber von Quedlinburg Heaven & Ale Luxor
Info-Mail erhalten Newsletter
Über jedeAktualisierung per Mail informiert werden.

H@ll Games (Vertrieb: Pegasus)

Aquasphere (Stefan Feld, ab 12 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Aquasphere

Stefan Feld begibt sich unter Wasser. In einer Forschungsstation wirken bis zu vier Teams. Diese Teams verwalten die Forschungsstation gemeinsam, verfolgen jedoch ihre eigenen Interessen. In fünf Runden werden über den Tagesplan die Aktionen angegeben, die die Teams machen können. Jeden Tag sind drei Aufgaben möglich. Vormittags und mittags werden zwei Aufgaben parallel angeboten, am Nachmittag sogar drei. Jedes Forschungsteam muss sich entscheiden, welche Aufgaben es angehen will. Es erhält einen Marker, der ihm später die Ausführung in der Station erlaubt.

Einige der Aufgaben sind es, die eigene Forschungsqualifikation zu weitern, sich mehr Zeit für die Aufgabe zu genehmigen, U-Boote zu bauen, schwarze Kristalle zu sammeln oder auch die lästigen Tintenfische aus der Station zu werfen (tierlieb, wie wir sind, landen sie nicht im Kochtopf).

AquasphereDie Station besteht dabei aus sechs Segmenten. Zunächst muss der Spieler entscheiden, in welchem Teil er die Aktion ausführen möchte. Dazu begibt er sich in den entsprechenden Teil, was Zeit kostet. Anschließend führt er die Aktion dort aus. Der Marker repräsentiert dabei ein Programm, was bei einem Roboter gestartet wird. Dieser führt im Auftrag des Spielers die Aktion aus.

Die Aktionen sind stark in einander verzahnt. Einige bringen spieltechnische Vorteile, andere Siegpunkte. Hinzu kommen noch zwei weitere Aspekte: Zum einen stellen sich die Roboter zur Artung an. Dafür gibt es eine Mehrheitenwertung in jedem der sechs Segmente. Zum andere wird darüber bestimmt, welcher Spieler ein Segment kontrolliert. Dies kann ihm Siegpunkte bringen. Kommt er jedoch seiner Verantwortung, die Tintenfische aus dem Segment herauszuwerfen, nicht nach, kann es auch Minuspunkte bringen. Nach fünf Runden endet das Spiel und wir wissen, wer der beste Forscher ist.

Fazit: Bei H@ll Games erscheint dieses Jahr ein sehr anspruchsvolles Spiel von Stefan Feld, das ein richtiger Leckerbissen für alle Fans von Strategiespielen sein wird.