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Zoch

Zoch bietet immer wieder originelle Spielideen in hervorragender Ausstattung.


Auf Teufel komm raus Auf Teufel komm raus (Tanja und Sara Engel, 3-6 Spieler, ab 10 Jahre)

Hier darf gewettet werden und zwar darauf, wie viel Kohle man aus der Hölle bekommt. Die Kohle liegt in Form von Chips auf einem Spielplan. Der Spieler deckt nach und nach Chips auf. Wenn er seine Wette erreicht hat, zahlt ihm die Bank den Betrag aus. Aber es mag sich lohnen, noch weitere Chips umzudrehen, denn wer in einer Runde den höchsten Betrag an Kohle geholt hat, bekommt eine zusätzliche Auszahlung. Das Aufdecken der Chips endet aber immer wenn ein Teufel aufgedeckt wird. Ist die eigene Wette noch nicht erreicht, so bekommt der Spieler nichts. Und schließlich: Wer letzter ist, geht ein Pakt mit dem Teufel ein und bekommt nun Geld von seinen Mitspielern.

Fazit: Ein Spiel mit Can't Stop Mechanismus, bei dem man vorher ansagt, wie weit man gehen will.


Brautkraut Brautkraut (Anja Wrede und Christoph Cantzler, 2-6 Spieler, ab 10 Jahre)

Wer kennt nicht den Zungenbrecher "Brautkleid bleibt Brautkleid, und Blaukraut bleibt Blaukraut"? Hier nun wurden die beiden Begriffe in ihre beiden Bestandteile zerlegt und auf Karten gedruckt. Damit ändert sich der Spruch zum Beispiel zu" Kleidkraut wird Blaubraut, und Brautkraut wird Kleidblau". Wem diese Schwierigkeit nicht genügt darf das Verb "wird" durch "Klaut ersetzen.

Fazit: Wir fragten uns, wie wir nach diesem Spiel wohl weiterreden würden.


Mucca Pazza Mucca Pazza (Iris Rossbch, 2-4Spieler, ab 4 bzw. 6 Jahre)

In drei Reihen liegen vier oder acht Tiere: Kopf, Körper und Beine. In einem Spielzug dürfen de Reihen um bis zu drei Karten verschoben werden. Was dabei auf der einen Seite herausgeschoben wird, wird auf der andren Seite hineingesteckt. Ziel ist es, die Teile eines Tieres in eine Spalte zu bekommen und so das Tier korrekt ausliegen zu haben. Dafür erhält man die ausliegenden Chips dieses Tieres.

Fazit: Eine schöne Schieberei erfordert genau Überlegungen von den Kindern.


Potato Man Potato Man (Günter Burkhardt und Wolfgang Lehmann, 2-5 Spieler, ab 10 Jahre)

Dies ist ein Stichspiel mit einer besonderen Note: Die besten Karten machen zwar die meisten Stiche, bringen aber auch die wenigsten Punkte. Über verschiedenen Stufen werden die Karten immer schwächer, bringe dafür aber immer mehr Punkte. Zum Schluss bleiben die kleinsten Kartoffeln. Sie sind ganz schwach und bringen viele Punkte, aber sie haben eine Besonderheit: Sie bezwingen die größten Kartoffeln.

Fazit: Stichspiel mit zyklischer Anordnung der Kartenstärke.


Ritter Rost Ritter Rost (Klaus Zoch, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Ritter Rost muss Abenteuer bestehen: Zuerst muss ein Turnier gewonnen werden, dann der Drache besiegt werden und zum Schluss ist Prinzessin Bö aus der Burg zu befreien. Dafür muss Ritter Rost ausgestattet werden, mit Pferd, Lanze, Rüstung und was so ein Ritter noch alles braucht. Diese erhält man über Karten, indem man auf die einzelnen Teile bietet. Meint ein Spieler in seinem Zug, sein Ritter ist gut genug ausgestattet für ein Abenteuer, kann er es angehen. Mit Würfeln muss er den Schwierigkeitsgrad erreichen. Doch Rost nimmt immer mehr Würfel aus dem Spiel. Und zerstört auch noch zusätzlich Ausrüstungsgegenstände. Wer schließlich die Prinzessin befreit, hat das Spiel gewonnen.

Fazit: Das Spiel zum Film enthält eine Blind Bidding und eine Würfelkomponente.


Vaca Loca Vaca Loca (Iris Rossbach, 3-6 Spieler, ab 8 Jahre)

20 Außerirdische liegen vor uns. Jeder ist mit Kopf, Rumpf und Beinen über drei Karten verteilt. Es werden nach und nach Karten aufgedeckt. Sobald einer der Aliens vollständig offen darliegt, kann man ihn sich nehmen. Wer am Ende des Spiels die meisten Außerirdischen vor sich liegen hat, ist Sieger.

Fazit: Ein Reaktionsspiel, bei dem alle Karten offen liegen bleiben.