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Ravensburger

Ravensburger präsentierte ein vielfältiges Programm.


Doodle Jump Doodle Jump (Max Kirps, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Auf dem Brett möchte unser kleiner Springer nach oben gelangen. Jede Stufe ist durch eine Zahl gekennzeichnet, die zu würfeln ist. Gelingt der Wurf, geht es nach oben, ansonsten stürzt der Springer ab. Zusätzliche Boni verleihen dem Springer eine Sonderfertigkeit.

Fazit: Hier wurde eine App in ein Brettspiel umgewandelt.


Just in Time Just in Time (Günter Burkhardt, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Die Spieler haben Kärtchen vor sich, auf denen eine Form aus Quadraten abgebildet ist. Darin befinden sich die Zahlen von 1 bis 5. Die Größe bestimmt, mit wie vielen Teilen, die alle aus fünf Quadraten bestehen, gespielt wird. Nachdem die Spieler alle ihre Teile aus dem Vorrat genommen haben, beginnt die Runde. Jeder versucht, die Teile so auf die Form zu legen, dass eine möglichst hohe Summe aus den aufgedruckten Zahlen nicht abgedeckt wird. Wenn ein Spieler mit seinem Ergebnis zufrieden ist, verkündet er seine Summe und dreht die Sanduhr um. Nun haben alle anderen noch genau eine Sanduhrlänge Zeit, die Aufgabe zu lösen, wobei sie eine andere Summe erreichen müssen als alle Spieler, die vor ihnen fertig waren. Die Summe der nicht abgedeckten Zahlen gibt die Siegpunkte an. Für das Spiel werden alle Platten einmal gespielt. Wer dann die höchste Summe hat, gewinnt das Spiel.

Fazit: Ein topologisches Spiel, bei der es gewisse Freiheitsgrade gibt.


Kakerlakak Kakerlakak (Peter-Paul Joopen, 2-4 Spieler, ab 5 Jahren)

Mittelpunkt des Spieles ist eine im Schachteleinsatz herumwuselnde elektronische Kakerlake, die mich im ersten Moment an ein E-Prom erinnerte. Der Schachteleinsatz ist durch in der Mitte drehbare Besteckteile in kleine Quadrate unterteilt. Jeder Spieler besitzt eine Kakerlakenfalle in einer Ecke der Spielschachtel. Reihum darf würfelt man, und dreht ein vom Würfel vorgegebenes besteckteil um 90 Grad. Man versucht, so, das quirlige Wesen in die eigene falle zu führen. Da die Kakerlake sich sehr schnell bewegt, heißt es auch, für die Spieler fix zu sein, um die Kakerlake einzufangen. Fällt sie in eine Falle, wird sie in die Mitte zurückgesetzt und eine neue Runde beginnt.

Fazit: Wieder einmal ist hier Brettspiel mit Elektronik gepaart. Die Kakerlake fühlt sich in der Hand fast lebendig an.


Mau Mau Extreme (2-6 Spiele,r ab 6 Jahre)

Das normale Mau Mau dürfte jedem ein Begriff sein. Man legt eine Karte ab, wenn sie in Farbe oder Wert mit der Karte des Vorgängers übereinstimmt. Sonderkarten "zwei ziehen" oder "Aussetzen" bringen Abwechslung ins Spiel. In dieser neuen extremen Form von Mau Mau kommt ein Buzzer ins Spiel. Hat man eine Karte, wie die gerade ausgelegte auf der Hand, darf man buzzern, und die Karte außer der Reihe ablegen. Dies gilt nicht für den aktuellen und den folgenden Spieler. Danach ist der Nachbar des Zwischenspielers dran. Es gibt vier neue Buzzerkarten, die immer abgelegt werden dürfen. Sie gelten immer für die anderen, und geben dem aktiven Spieler einen Vorteil. Falsches und zu langsames buzzern wird mit einer Strafkarte bestraft.

Fazit: Hier kommt Tempo in einen Klassiker.


Potzblitz Potzblitz (Inka und Markus Brand, 3-5 Spieler, ab 8 Jahre)

Dies ist das neue Spiel in der Reihe "Einfach Spielen" Je nach Spielerzahl werden Wertungsarten ausgelegt, die anzeigen wie gewertet wird. Darunter liegen Würfelkombinationen aus. Nun würfeln alle Spieler gleichzeitig. Wer eine Kombination erreicht, deckt diese ab, und bekommt an Ende der Runde die dazugehörige Belohnung. Nur der letzte braucht keine Kombination, da er immer die schlechteste Wertung bekommt.

Fazit: Würfeln auf Tempo und dabei ist darauf zu achten, auf welche Kombinationen die anderen gehen.


Ringo Flamingo (Haim Shafir, Yoav Ziv und Yaakov Kaufman, 2-4 Spieler, ab 5 Jahre)

Auf einem Podest befinden sich neun Figuren: 7 Flamingos und 2 Krokodile. Um dieses Podest herum sind die Spieler, die eine kleine Abschussvorrichtung für Plastikringe vor sich stehen haben. Nun gilt es, einen Ring einzuspannen und so abzuschießen, dass er über einem, Flamingo landet. Dafür gibt es Pluspunkte. Für Ringe über den Krokodilen hingegen gibt es Minuspunkte.

Fazit: Ein gar nicht so leichter Actionspaß.


Top 5 Rummy Top 5 Rummy (Rüdiger Dorn, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Den Spielern werden sieben Aufgaben gestellt. Ziel ist es, als Erster davon fünf erfüllt zu haben. In einem Spielzug kann ich eine von drei Aktionen ausführen: Karten kaufen, Karten verkaufen oder eine Aufgabe erfüllen. Die Karten liegen auf einem Rondell mit drehbarem Preisanzeiger. Für den angezeigten Preis kann ich die dort liegende Karten kaufen, indem ich den Preis bezahle. Neues Geld bekomme ich für den Verkauf. Dazu lege ich eine Karte ab und bekomme das dortige Geld ausgezahlt. Als Einschränkung dürfen maximal zwei Karten an einer Stelle liegen. Hat ein Spieler die Karten auf der Hand um eine Aufgabe zu erfüllen, legt er die Karten ab und markiert die Aufgabe. Dies ist mit einer Zugewinn oder Verlust verbunden, je nach Schwierigkeit der Aufgabe.

Fazit: Es ist im Grunde ein abstraktes Wirtschaftsspiel, bei dem mit Karten gehandelt wird.


Triple 3 Triple3 (Maureen Hiron, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Es liegen neun Karten im Quadrat aus. Jede Karte zeigt eine Farbe, eine Form und eine Anzahl. Jeder Spieler bekommt einen Stapel mit solchen Karten. Nun wird auf Geschwindigkeit abgelegt. Eine Karte darf abgelegt werden, wenn danach die drei Karten einer Reihe die gleiche Farbe, Form oder Anzahl aufweisen. Dazu muss sich noch das Kriterium ändern, man darf also in einer roten Reihe nicht einfach noch eine rote Karte legen. Wer zuerst alle Karten abgelegt hat, ist Sieger.

Fazit: Das Spiel erinnert von der Optik an Set, spielt sich aber ganz anders.