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Huch & Friends

Huch & friends präsentierte eine große Palette von Spielen, die für jedes Alter etwas bietet.


Feuer und Flamme Feuer & Flamme (Stefan Dorra und Manfred Reindl, 2-5 Spieler, ab 5 Jahren)

Jeder Spieler besitzt drei Grillchips. Mit einer Grillzange muss nun ein vorgegebenes Grillgut auf den Grill platziert werden. Fällt dabei Grillgut herunter, muss ein Grillchip abgegeben werden. Drei Bonuschips helfen den Spielern. Mit einem Chip gibt man die Grillzange direkt weiter. Mit dem zweiten kann man zwei Stücke vom Grill entfernen bevor man sein Teil darauf legt und der letzte bewahrt einen vor der Abgabe von zwei Chips, wenn Grillgut vom Grill fällt. Wer als letztes noch einen Grillchip besitzt, ist Sieger.

Fazit: Die Bratwurstzange macht es schwer und pfiffig.


Gecko Gecko (Lauge Luchau, 1- Spieler, an 7 Jahren)

Gecko ist ein Solitärspiel bei dem wir einen Gecko auf einem Spielplan von einer Ecke in die andere führen müssen. Dabei gibt es drei Arten von Feldern: heiße (rot), neutrale (grün) und kalte (blau).. ZU Anfang bewegt sich der Gecko ein Feld weit. Kommt er auf ein rotes Feld erhöht sich die Zugweite um 1, auf blauen Feldern verringert sie sich um 1. Grüne Felder sind neutral. Dem Spiel liegen 60 Spielpläne bei.

Fazit: Ein schön umgesetztes Solitärspiel mit einer originellen Aufgabenstellung und sehr.


Graffiti Graffiti (Jacques Ziemet, 3 -7 Spieler, ab 12 Jahre)

Das bekannte Zeichenspiel wird nun mit neuen Design und in kompakter Form neu veröffentlicht. Am Spiel wurde nichts verändert. Weiterhin sind Begriffe zu zeichnen und zu erraten.

Fazit. Ein tolles Spiel ist nun anders erhältlich.


Im großen Zauberwald Im großen Zauberwald (Carlo A. Rossi, 2-4 Spieler , ab 5 Jahre)

Für drei Zaubertränke sind die Zutaten im Wald zu suchen. Dabei ist immer erst ein Trank fertig zu stellen bevor mit dem nächsten begonnen werden darf. Ein Spieler gibt den Takt vor, in dem er sich sein Limit wählt. Die liegt zwischen zwei und vier Zutaten. Während er sich mit einem kleinen Schieber diese Zutaten aus dem Wald holt, dürfen dies auch alle anderen Spieler, jedoch ohne Limit. Hat der Spieler sein Limit erreicht, werden alle passenden Zutaten auf den Trank gelegt. Für jede unpassende Zutat muss aber eine bereits ausgelegte Zutat wieder entfernt werden. Wer seine drei Zaubertränke als erstes fertigstellt, ist Sieger.

Fazit: Ein Spiel, das Geschwindigkeit und Konzentration erfordert und dabei wunderschön und dreidimensional gestaltet ist.


Miau Miau! (Kai Haferkamp, 2-4 Spieler, ab 5 Jahre)

Die Mäuse möchte sich Süßigkeiten holen, aber die Katze stört sie. Über Würfel wird bestimmt, welche Süßigkeit begehrt ist. Ein Katzenwürfel bestimmt, ob dies möglich ist. Zeigt er eine schlafende Katze, kann sie gefahrlos geholt werden. Bei einer wachen Katze hingegen wird die Maus festgenommen, sofern sei nicht im Mauseloch verschwindet. Sie kann nur bei einem Hund wieder befreit werden. Um anzuzeigen, was der Spieler macht, muss er auf Plättchen mit Süßigkeit, Mauseloch oder Katze klatschen.

Fazit: Ein Reaktionsspiel in kindgerechter Aufmachung


Nada Nada (Kristian Amundsen Østby, 2-6 Spieler, ab 7 Jahre)

Es gibt viele helle und dunkle Würfel. Je sechs davon werden gewürfelt. Jeder Spieler sucht ein Symbol, dass sowohl auf einem hellen als auch auf einem dunklen Würfel zu sehen ist. Wer es findet, bekommt alle Würfel mit dem Symbol.

Fazit: Ein Wahrnehmungsspiel, das sich leicht mitnehmen lässt.


Voodoo Mania Voodoo Mania (Martin Nedergaard Andersen, 2-6 Spieler, ab 7 Jahre)

Jeder Spieler erhält gleich viele Karten, die er als Stapel vor sich liegen hat. Auf jeder Karte sind vier Voodoosymbole in vier Farben zu sehen. Es gibt aber fünf Farben und fünf Symbole, also fehlen eine Farbe und ein Symbol. Eine neutrale Karte wird ausgelegt und jeder Spieler nimmt drei von seinen Karten auf die Hand. Nun hat man zwei Ablagemöglichkeiten: Man legt eine Karte mit der fehlenden Kombination aus Farbe und Symbol; dann füllt man seine Kartenhand wieder auf. Oder aber man legt eine Karte bei der diese Kombination ebenfalls fehlt. Dann ist man nicht nur seine Karte los, sondern alle anderen Spieler müssen auch noch eine weitere Karte zu sich nehmen. Wer alle Karten abgelegt hat beendet eine von drei Runden. Jede Karte, die die anderen Spieler noch besitzen, bringt dem Besitzer einen Minuspunkt. Wer nach drei Durchgängen die wenigsten Minuspunkte hat, ist Sieger.

Fazit: Ein Wahrnehmungsspiel, bei denen man sehr genau schauen muss.


Dazu setzt Huch & friends die Reihe von Quizspielen mit Das Weinquiz und die Welt des Gartens fort.