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Fazit der Spielwarenmesse 2013

Spiele 2013

Wenn sich eine Spielwarenmesse den Untertitel "Toys 3.0" gibt, dann hat dies einen Grund. Bei Gesellschaftsspielen finden wir den sehr schnell. Angekündigt und teilweise umgesetzt sind Spiele mit einem Tablet oder Smartphone als Unterstützung. Doch es ist nicht nur dieses Medium. So gibt es Spiel zu Filmen, und zu Büchern, zu Fernsehsendungen oder einfach nur zu bekannte Figuren, ja sogar die Adaptierung eines Applets.

Auch anderweitig setzen sich bekannte Trends fort. Während auf der Spiel viele Spiele für Strategiespieler erschienen, ist die Spielwarenmesse die Heimat des Familien- und Kinderspiels. Selten sahen wir so viele Kinderspiele, so viele kooperative Spiele und Spiele mit Würfeln. Damit sind wir auch beim ersten Spiel, auf das wir aus einem sehr einfachen Grund direkt hinweisen: Mia and me - Rettet Centopia (Schmidt Spiele) sitzt auf den Schnittlinien aller oben genannten Trends und zeigt dazu, dass es weiterhin Spiele für Mädchen gibt, hingegen findet man Spiele für Jungen nur ganz selten oder gar nicht.

Auf der anderen Seite gibt es bei immer besserer Präsentation immer weniger das sofortige Wow-Erlebnis. Dieses Jahr hatten wir beide es beim gleichen Verlag: Pegasus, aber jeweils nur einer. Brigitte wurde sofort von Mage Wars angesprochen, was sie an die guten alten Fantasy-Spiele erinnerte, nur mit einer wesentlich höheren Flexibilität. Wolfgang hingegen freut sich auf Wunderland. Hier ganz klar, weil er das Spiel schon vom Testen kannte. Wie man daran sieht sind Spiele etwas ganz persönliches und bei der Vielfalt sollte für jeden etwas dabei sein. (Redaktion)

Viel Spaß beim Lesen wünschen

Brigitte und Wolfgang