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Zoch

Finger weg! (Peter Wichmann, ab 12 Jahre, 3 - 8 Spieler)

Finger weg!

In einen Halter wird eine Karte eingeschoben. Man sieht eine Aufforderung, die mit Finger weg beginnt, einen Sachverhalt vorgibt und acht verschiedene Auswahlmöglichkeiten vorgibt. Ein Spieler wählt eine der Möglichkeiten, alle anderen bestimmen verdeckt gleichzeitig, ob die Auswahl ok ist, oder ob man die Finger lieber davon lassen soll. Dann wird ein Schieber neben der Auswahl geöffnet. Ist dort der Blitz zu sehen, bekommen diejenigen, die die Finger davon lassen wollten viele Punkte, ist kein Blitz zusehen bekommen diejenigen, die den Blitz gewählt haben, so viel Punkte, wie Antworten ausgeschlossen wurden.

Fazit: Ein Spiel, bei dem, wie wir oft sagen, unnützes Wissen abgefragt wird, und bei dem das Miteinander wichtiger als das Gewinnen ist.


Polterfass (Andreas Schmidt, ab 8 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Polterfass

Der Wirt würfelt, bzw. lässt er Fässer aus seinem Würfelbecher purzeln. Fässer die stehenbleiben werden beiseite gestellt. Diese Fässer tragen Zahlen von 3 bis 12. Nach dem ersten Wurf geben alle Spieler verdeckt an, wie viel sie von dem Wirt bekommen wollen. Dann entscheidet der Wirt, ob er weiterwürfeln will. Hierzu nimmt er alle umgefallenen Fässer und würfelt sie erneut. Dies kann er so lange machen wie mindestens ein Fass stehen bleibt. Forderten die Gäste mehr, als er im Endeffekt gewürfelt hat, bekommt er alle Punkte gut geschrieben, nur derjenige, der das meiste gefordert hat bekommt seine Punkte negativ. Der genügsamste bekam die Punkte vom gierigen. Forderten sie weniger, so bekommt jeder seine Ration und der Wirt den Rest. Die Punkte werden notiert, und wer als erster 75 Punkte erreicht gewinnt.

Fazit: Das Würfeln der Fässer ist interessant. Die Hauptfrage des Spieles ist: "Wie denkt der Wirt?"


Schmatzspatz (Edith Grein-Böttcher, ab 4 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Schmatzspatz

Bis zu vier Vogelmütter sitzen um ein Vogelnest herum. Ein Spieler wählt einen Vogel aus und bewegt ihn bis zum angegebenen Punkte. Dabei dreht er das in der Mitte liegende Vogelnest mit. Dann steckt er einen Wurm in den Schnabel der Vogelmutter und versucht eines der Küken in seiner Farbe zu füttern. Klappt dies so und der Wurm verschwindet im Loch, wird ein Schnabel aufgesteckt, und das Vögelchen ist satt. Verschwindet der Wurm nicht, so wird er beiseitegelegt. Die Spieler sollten sich merken wo dies geschieht, damit nicht auch noch andere an dieser Stell versuchen zu füttern. Sind alle Vogelkinder gefüttert, bevor eine bestimmte Anzahl von Würmern beiseitegelegt wurde haben alle gemeinsam gewonnen.

Fazit: Ein Spiel, das allein schon durch die Aufmachung zum Spielen einlädt, und in unauffälliger Weise die Feinmotorik schult.