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Tash-Kalar: Arena der Legenden (Vlaada Chvátil, 2 - 4 Spieler)

Tash-Kalar: Arena der Legenden

Hinweis: Die Bilder zeigen das Spiel in der Entwicklung. Daher sind manche Materialien und Grafiken noch in einem Testzustand.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Beschwörern. Sie beschwören in einer Arena Kreaturen. Einfach Helfer können direkt beschworen werden und auf jedes freie Feld gestellt werden. Helden erfordern eine spezielle Anordnung von Helfern, damit sie beschworen werden können. Dafür bieten sie Spezialfähigkeiten, z. B. können sich viele der Kreaturen nach der Beschwörung bewegen und so gegnerische (und zur Not auch eigene) Kreaturen beseitigen. Höhepunkt ist die Beschwörung einer Legende. Dies erfordert meist mehr Kreaturen und dabei nicht nur Helfer sondern auch Helden. Dafür ist ihre Spezialfähigkeit auch um ein Vielfaches mächtiger als bei den Helden.

Tash-Kalar: Arena der LegendenIm Spiel zu zweit gibt es Aufgabenkarten. Sie fordern zum Beispiel die Beseitigung bestimmter gegnerischer Kreaturen oder das Besetzen bestimmter Positionen in der Arena. Die Aufgaben geben dann je nach Schwierigkeitsgrad Punkte und wer davon zuerst neun hat, ist Sieger. Zu viert wird aus dem Spiel ein Partnerspiel, in dem sich die beiden Partner die Karten weitergeben können.

Zu dritt geht es darum, möglichst viele gegnerische Kreaturen zu beseitigen. Damit es nun gerecht zugeht, zählt am Ende die Anzahl der Kreaturen von dem Gegner, von dem man weniger beseitigt hat.

Apropos Gerechtigkeit: Wird einer der Kontrahenten sehr weit dezimiert, bekommt er ein oder zwei Spezialaktionen zusätzlich in seinem Spielzug. Damit kann er dann die missliche Lage in der Arena ändern. Nicht kompensiert werden aber die Vorteile jenseits der Arena wie zum Beispiel Siegpunkte oder beseitigte Kreaturen.

Fazit: Das Spiel basiert sehr stark auf Topologie. Es gilt, die richtige Anordnung von einfachen Kreaturen zu erreichen um dann mächtigere Kreaturen zu beschwören. Es gibt verschiedene Kreaturen-Stapel, so dass das Spiel mit unterschiedlichen Ausgangspositionen gespielt werden kann. Wieder ein sehr interessantes und herausforderndes Spiel von den Tschechen.


Tzolk'in: Die Stämme (Simone Luciani, ab 12 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Tzolk 'in:; Die Stämme

Hinweis: Die Bilder zeigen das Spiel in der Entwicklung. Daher sind manche Materialien und Grafiken noch in einem Testzustand.

Die neue Tzolk'in-Erweiterung besteht aus vier Modulen:

Als erstes kann nun jeder Spieler ein eigenes Volk spielen. Dazu erhält er zu Beginn des Spiels zwei Eigenschaftskarten, von denen er sich eine aussucht. Die Eigenschaft bringt dem Spieler eine Vorteil , den er während des gesamten Spiels nutzen kann. Hier rechts abgebildet ist der Vorteil, beim Einspielen ein leeres Feld auf einem Rad ignorieren zu können.

Tzolk' in:; Die StämmeDer zweite Teil ist eine zusätzliche Anforderung an die Spieler. Ab der zweiten Wertung ist ein zusätzliches Kriterium zu erfüllen, für das es Siegpunkte gibt. Besorgt man sich die geforderten Dinge erst im aktuellen Viertel, so muss man eine Strafe auf sich nehmen. Ganz rechts zum Beispiel sind Kristallschädel gefordert, doch jeder Erhalt eines Kristallschädels wird mit dem Verlust einer Tempelstufe bestraft.

Tzolk' in:; Die StämmeAls dritter Teil kommen neue Gebäude ins Spiel. Diese werden ganz normal errichtet und bringen nach jeder Wertung Rohstoffe oder andere Vorteile. Das gilt aber nur solange, wie die Gebäude stehen, denn sie dürfen überbaut werden. Dann reduzieren sie den Preis des Monumentes um die eigenen Baukosten.

Und zuletzt gibt es noch das Material für einen fünften Spieler.

Fazit: Tzolk'in wird nun vielseitiger. Über die Eigenschaften werden die Völker individueller und man muss sein Spiel nach der Fähigkeit ausrichten. Mit den zusätzlichen Wertungen werden die Spieler geführt und haben einen zusätzlichen Konkurrenzkampf. Die Gebäude und das Material für den fünften Spieler runden die Erweiterung ab.