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Das Can't-Stop-Prinzip
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Legacy-Spiele - ein paar Gedanken
ein paar Gedanken zu Legacy-Spielen.
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Zoch


Alles Kanone Alles Kanone (Reiner Knizia, 2 - 8 Spieler, ab 6 Jahre)

Die Reihe Alles… wird fortgesetzt. Dieses Mal sind alle Motive aus der Welt der Piraten. Das Spielsystem ist gleich geblieben; noch immer muss man sich merken, welche Motive aus der jeweiligen Reihe gerade gesucht werden.

Fazit: Zoch hat immer wieder Merkspiel auf Karten und da liegt es nahe, diese Reihe auszubauen.


Geistesblitz 2.0 Geistesblitz 2.0 (Jacques Zeimet, 2 -8 Spieler, ab 8 Jahren)

Das Prinzip von Geistesblitz 2.0 ist das gleiche wie bei Geistesblitz. Es sind fünf Gegenstände in fünf Farben. Dieses Mal dreht sich alles um Lady Ghost. Auf Karten sind zwei Gegenstände in zwei Farben zu sehne. Gibt es einen der Gegenstände in einer der Farbe den, greift man ihn. Ansonsten greift man den Gegenstand, der weder als Gegenstand noch mit einer Farbe abgebildet ist. Die beiden Geistesblitze lassen sich auch zusammenspielen, wodurch man bei jeder Karte umdenken muss.

Fazit: Auch hier wird ein erfolgreiches Konzept weiterausgebaut.


Hand aufs Herz Hand aufs Herz (Julien Sentis, 3 - 10 Spieler, ab 10 Jahre)

Dies ist ein Quizspiel, bei dem alle Fragen mit Ja oder Nein zu beantworten sind. Es liegt ein herzförmiges Kissen in der Mitte, auf dem die Spieler die Antworten geben: Rechte Hand ist Ja, linke Hand ist Nein. Die Fragen sind einerseits Wissensfrage, doch viele Fragen beschäftigen sich auch mit der Spielerrunde wie "Dein Rechter Nachbar trägt eine Halskette". Viele solcher Fragen sind nicht nur mit Wissen zu beantworten und noch gemeiner: Es gehören immer vier Fragen zusammen und oft kann die Antwort der letzten Frage aus den vorherigen abgeleitet werden.

Fazit: Es ist kein Quizspiel im herkömmlichen Sinne, sondern originell, erfrischend andersartig und lebhafter, weil die Gruppe über sich selbst nachdenken muss.


Riff Raff Riff Raff (Christoph Cantzler, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahren)

Zoch wurde mit kreativen Geschicklichkeitsspielen groß: Vom Bausack bis zur Villa Paletti. Jetzt setzt Riff Raff diese Reihe fort. Das Schiff hat viele Ausleger am Mast. Die Spieler müssen zehn Mal Gegenstände dort platzieren, wobei sie selbst wählen, wann sie welchen Ausleger beladen. Wenn Teile herunterfallen, gibt es eine letzte Chance. Wenn man sie in der Luft fängt, gehen sie aus dem Spiel, ansonsten erhält man sie. Wer nach zehn Runden die wenigsten Gegenstände besitzt, ist Sieger..

Fazit: Die Mechanik sieht so instabil aus und dennoch halt sie einiges an Bewegungen aus. Das ist der typische Zoch, wie er typischer nicht sein kann.


Streifentoni Streifentoni (Carmen Kleinert, 2 - 5 Spieler, ab 4 Jahre)

Jeder Spieler bekommt einen Kopf von Streifentoni. Auf Karten sind Körperteile, jedoch un unterschiedlicher Länge. In zwölf Runden nimmt man eine verdeckte Karte auf und legt sie an seinen Toni na. Danach füllt man die Auslage wieder auf, wobei man sich die Karte anschaut und somit ein geringes Wissen über die Karten in der Auslage erhält. Wer am Ende den längsten Toni hat, ist Sieger.

Fazit: Einfache Umsetzung des Kinderspiel des Jahres 2011 in ein Kartenspiel. (wd)