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Qwirkle CubesSchmidt Spiele zeigt ein umfangreiches Programm - vom Kinderspiel bis zum anspruchsvollen Familienspiel und kündigt für den Herbst Qwirkle-Cubes an.


Benjamin Blümchen - Törööö im Zoo Benjamin Blümchen - Törööö im Zoo (Brad Ross und Jim Winslow, 2 - 4 Spieler, ab 3 Jahre)

Die Tiere sind aus ihren Käfigen ausgebrochen und verstecken sich nun unter Büschen. Benjamin gibt, als elektronische Einheit, vor, welches Tier gefunden werden soll. Dann heißt es das Tier zurückzubringen und entweder an Land abzusetzen oder aber ins Wasser zu werfen.

Fazit: Benjamin mag älter werden, aber er ist und bleibt Kult.


Das Ligretto Fußballspiel Das Ligretto Fußballspiel (Michael Feldkötter, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahren)

Fünf Zahlen liegen bereit. Jeder Spieler hat einen Kartensatz mit Ziffern. Karten können solange an eine Zahl angelegt werden, wie die Summe kleiner bleibt oder die Zahl erreicht ist. Nicht passende Karte können auf zwei Stapeln zwischengelagert werden. Sind alle Zahlen erreicht, muss noch ein Tor geschossen werden. Dazu dreht man eine Zahlenkarte um und auch die eigenen Karten. Nun muss noch das abgebildete Tor nachgebaut werden.

Fazit: Zum großen Fußball-Event im Sommer gibt es ein neues Ligretto mit Fußball als Thema.


GrimoriaGrimoria (Hayato Kisaragi, 2 - 5 Spieler, ab 10 Jahren)

In Grimoria - das Wort leitet sich von Grimoire, dem Zauberbuch, ab - übernimmt jeder Spieler die Rolle eines Zauberers. Er erhält sein Zauberbuch und beherrscht zu Beginn nur wenige Zaubersprüche. Sowohl er als auch seine Konkurrenten wählen gleichzeitig einen dieser Zaubersprüche aus. Danach wird die Reihenfolge bestimmt, in der die Zaubersprüche wirken, je schwächer der Zauber, desto früher wirkt er - doch es gibt eine Ausnahme: Zauberer, die einen Spruch ausgewählt haben, den auch ein anderer Zauberer gewählt hat, müssen zurückstehen, egal wie schwach der Zauber auch sein mag.

Wer an der Reihe ist führt zunächst seinen Zauber aus. Weiße Zauber bringen oft Karten, schwarze hingegen Siegpunkte. Illusionen greifen Mitspieler an und Schutzzauber verhindern dies. Anschließend engagiert sich der Zauberer entweder in einer Ortschaft, was ihm je nach Größe Siegpunkte bringt oder aber er sucht sich einen Gefährten. Dies bringen zum einen während des Spiels einen Vorteil und zum anderen bei Spielende Siegpunkte, vorausgesetzt, der Gefährte läuft nicht während des Spiels zu einem Mitspieler über.

GrimoriaJede Runde erhalten die Zauberer einen neuen Zauberspruch. So wächst das Repertoire und damit auch die eigenen Möglichkeiten. Doch die Konkurrenten werden ebenfalls stärker und wegen der Vielfältigkeit auch unberechenbarer. Nach einer festen Anzahl von Runden endet das Spiel und wer aus Talern, Ortschaften und Gefährten die meisten Siegpunkte zieht, ist Sieger.

Fazit: Bei Grimoria ist Blind Bidding angesagt, doch kann man hier die Mitspieler gut einschätzen. Es ist ein wohlgeordnetes Chaos mit einer passenden Geschichte, einem ungewöhnlichen haptischen Gefühl durch die Bücher und Zeichnungen, die man sich am liebsten an die Wand hängen würde.


Kniffel-Jubiläumsausgabe Kniffel-Jubiläumsausgabe (2 - 8 Spieler, ab 8 Jahre))

Bei 40 Jahre Kniffel gibt es eine Sonder-Ausgabe mit Würfeltableau aus Filz und der Kniffel extrem Variante.

Fazit: Kniffel lebt!


Step by Step Step by Step (Uwe Rapp und Bernhard Lach, 2 - 5 Spieler ab 8 Jahre)

Auf fünf Spuren muss man seine Figuren nach oben würfeln. Je nach Spur erhält man dazu zwei bis sechs Würfel, die man zunächst würfelt. Nach einem ersten Wurf sagt man an, ob man den Gesamtwert aller Würfel erhöhen oder verringern will. Dann würfelt man eine beliebige Anzahl von Würfeln neu. Misslingt der Versuch, endet der Spielzug. Im anderen Fall, wird der Erfolg vermerkt, ist aber noch ohne Konsequenzen, denn ein Spieler kann, solange er Erfolg hat, weitere Verbesserungsversuche vornehmen. Hört er schließlich freiwillig auf, setzt er seine Figur vor, wobei belegte Plätze übersprungen werden. Auf einigen Feldern gibt es zusätzlich noch einen Chip, der als Belohnung winkt. Eine Auftrennung in zwei Teile sowie hohe Minuspunkte für nicht gestartete Figuren sorgen dafür, dass jede Reihe angefangen wird. Das Spiel endet, wenn in jedem oberen Abschnitt mindestens eine Figur steht. Jede Figur bringt dann nach ihrem Fortschritt Punkte, ebenso wie die gesammelten Chips.

Fazit: Ein Easy Play mit Würfeln, ein bisschen Taktik, Stochastik und Can't Stop Syndrom.


Zebra-Schwein Zebra-Schwein (Emely und Lukas Brand, 3 - 6 Spieler, ab 6 Jahren)

Auf sechs Tableaus mit Ziffern werden Tiere ausgelegt. Über zwei Karten werden zwei Tiere bestimmt, die ein Zeichner malen soll - aber in einer Zeichnung. Die anderen Spieler müssen beide Tiere erraten, dann erhält der Maler und derjenige, der richtig rät je eine Karte als Belohnung.

Fazit: Trotzdem ich nur kurz ein Bild anfertigen konnte, merkte ich sofort den Reiz des Spiels.(wd)