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Kosmos


Kosmos startet ein neue Reihe von Würfelspielen.
In dieser werden erfolgreiche Spiele wie Einfach Genial oder Keltis als Würfelspiel bearbeitet und mit Würfelwurst kommt auch ein neues Thema ins Programm.

Außerdem erscheinen einige neue Kartenspiele, darunter auch das Kartenspiel zu Die Tore der Welt.


ColorioColorio (Jacky Bonnet, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahren)

Das Spielfeld besteht aus 25 mit Kappen abgedeckten Löchern. Unter diesen Löcher sind (durch eingeschobene Streifen variabel verteilt) je fünf Farben fünfmal zu finden. In seinem Spielzug muss man drei Kappen abdecken, dabei mindestens eine Kappe aus dem Spiel nehmen, und die anderen versetzen. Wer das fünfte Feld einer Farbe aufdeckt verliert.

Fazit: Hier ist ein gutes Gedächtnis angesagt.


Grill Grillparty (Morales Gregorio, Gene Jordi, 2 - 5 Spieler, ab 10 Jahre)

Zu Beginn des Spieles liegen vier verschiedene Grillgüter auf dem Grill. in seinem Spielzug darf man eines dieser Güter gegen eines aus dem eigenen Vorrat eintauschen, um so Aufgabenkarten wie "mehr Mais als Steaks" zu erfüllen.

Fazit: Wie im richtigen Leben, jeder will etwas anderes auf dem Grillrost.


Kraterschreck im Mondversteck Kraterschreck im Mondversteck (Tom Espen, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Wieder einmal gehört hier die Schachtel zum Spielmaterial. Gesteuert durch einen Würfelwurf bewegt sich unten in der Schachtel durch eine Mechanik Ansgar das Mondgespenst oder auf der Schachtel die Spieler mit einem Würfelwurf. Dieser Würfelwurf kann auch bewirken, dass Ansgar plötzlich auftaucht (im Spiel wird die Mondoberfläche heruntergedrückt), und alle Spielfiguren, die dann zu nah bei ihm stehen laufen weg, d. h. sie sind aus dem Spiel. Wer als letzter noch Spielfiguren hat gewinnt.

Fazit: Sehr reizvoll, da man bei der ausgeklügelten Mechanik in Gedanken nachvollziehen kann, wo sich das Mondgespenst versteckt.


Lakota Lakota (Philippe Proux, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahren)

Ein Vorrat von Holzstäben wird gleichmäßig an alle Spieler verteilt. Nun legt man reihum einen Holzstab auf die runde Spielfläche. Hat man die Möglichkeit, einen Holzstab auf zwei schon liegende Stäbe zu legen, darf man einen weiteren Zug machen. Dabei darf auf einem Stab höchstens ein anderer liegen. Wer als erster seine Stäbe ablegen kann, gewinnt.

Fazit: Was optisch wie ein Geschicklichkeitsspiel wirkt, entpuppt sich als Strategiespiel, das räumliches Arbeiten verlangt.


Spinnengift und Krötenbein Spinnengift und Krötenbein (Klaus Teuber, 2 Spieler, ab 6 Jahre)

Um schweiriger Tränke zu brauen müssen sich die kleinen Hexen und Hexer genau merken wo um den Spielplan verdeckt die richtigen Zutaten für ihre Aufgabe liegen. Finden sie alle Zutaten erhalten sie einen Hexenorden und dürfen den Aufgabenchip in den Zauberkessel werfen. Sind genug Zutaten in dem Kessel, fällt unten ein Monster heraus, das der auslösende Spieler behalten kann. Wer am ende die meisten Hexenorden und Monster gesammelt hat, gewinnt.

Fazit: Hallo Dachs erhielt 1996 den Preis bestes Kinderspiel des deutschen Spielepreises. Hier fnden wir es etwas modernisiert, und um den Mechanismus Zauberkessel erweitert vor.


Star Trek Catan Star Treck Catan (Klaus Teuber, 3 - 4 Spieler, ab 10 Jahren)

Hier verschmelzen zwei Welten, die viele Fans besitzen, miteinander.
Das daraus entstandene Spiel ist (fast) identisch mit dem Catan-Basisspiel, nur das Vokabular und die Optik wurde der Trekkiewelt angepasst. So wurde der Räuber zum Klingonenschiff, Straßen und Siedlungen sind in der neuen Welt Raumschiffe und Raumstationen. Neu kommen 10 an Star-Treck angepasste Charakterkarten hinzu, deren Pendant bisher nur im Catan-Shop erworben werden konnten

Fazit: Spielerisch nichts Neues, aber optisch ein Leckerbissen.


Targi Targi (Andreas Steiger, 2 Spieler, ab 12 Jahre)

Targi ist ein Spiel in der Tradition der Kosmos -Reihe Spiele für 2 Aus 16 Randkarten wird ein 4 x 5 Rahmen ausgelegt. In die Mitte des Rahmens kommen fünf Waren- und vier Stammeskarten. Abwechselnd setzt man eine seiner drei Figuren auf den Rand. Kreuzen sich so zwei Reihen markiert man den Kreuzungspunkt mit einem eigenen Marker. Dann werden Randkarten und Karten auf den Kreuzungen ausgewertet. Randkarten bleiben liegen, in der Mitte genutzte Karten werden durch den anderen Typ ersetzt und es beginnt die nächste Runde. Mithilfe der Warenkarten kann man an Stammeskarten gelangen, die einem Vorteile im Spiel und Siegpunkte bringen. Das Spiel endet, wenn ein Spieler12 Stammeskarten erspielt hat.

Fazit: Klingt vielversprechend, mal schauen ob der erste gute Eindruck zutrifft.


Ubongo Junior Ubongo Junior (Grzegorz Rejchtman , 2 - 4 Spieler, ab 5 Jahre)

Jetzt können auch die Kleinen Ubongo spielen. Besonders leichte Aufgaben bei denen nur zwei oder drei Legeteile, die liebevoll mit Tieren dekoriert sind, zur Lösung gebraucht werden, sind speziell für Kinder ab 5 gedacht. Das Spiel ist auch mit dem "normalen" Ubongo kompatibel

Fazit: Hier führt die Bildung der Spielfamilie zu einem richtigen Familienspiel auch für die kleinen


Waka-Waka Waka-Waka (Rüdiger Dorn, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre

In Waka Waka betätigen die Spieler sich als Händler, um ihr Dorf zu versorgen, dabei werden ihnen genaue Aufgaben gestellt, die sie erfüllen müssen. Optisch stimmt das Spiel gekonnt in die afrikanische Welt ein.

Fazit: Beim ersten sehen und lesen hat man das Gefühl ein Jambo für mehrere Personen vor sich zu haben.Ob das zutrifft oder das Spiel sogar noch mehr neues Bringt, kann erst das Spielen zeigen. (bd)