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Huch & Friends

Huch & friends hatte das besondere Ereignis auf der Messe: Mit Talat gewann der Verlag den Toy Award


Die kleinen Drachenritter Die kleinen Drachenritter (Marco Teubner, 2 - 4 Spieler, ab 5 Jahren)

Der Drache hat den Schatz geklaut und unsere Ritter möchten ihn sich zurückholen. Dazu müssen sie zum Drachennest oben auf dem Berg. Dieser wird durch zwei Schrägen dargestellt. Per Würfelwurf wird eine Farbe bestimmt. Von dieser darf man ein Bauteil an die Schräge anlegen und so einen Turm für seinen Ritter bauen. Schaut er über die Schräge, hat der Spieler gewonnen. Doch Achtung! Der Drache wirft, auch per Würfelwurf bestimmt, kleine Felsbrocken, die den Turm ein Stück einreißen können.

Fazit: Toll aufgemachtes, dreidimensionales Kinderspiel mit Geschicklichkeit und Ärgerfaktor.

 


Nox Nox (Steffen Brückner, 2 - 6 Jahre, ab 8 Jahre)

Drei verschiedene Schädel gibt es und sie werden mit möglichst hohen Werten ausgelegt. Wer am Zug ist kann eine Karte bei sich auslegen, darf aber auch eine Karte bei den Mitspielern hinlegen. Dabei gibt es ganz einfache Regeln: Aufeinander dürfen zunächst nur Karten mit der gleichen Farbe gelegt werden. Ergibt es sich, dass dann zwei gleiche Zahlenwerte oben liegen, werden die beiden Stapel vereinigt. Sobald ein Spieler sechs Stapel hat, endet das Spiel. Jeder Spieler, der Staple mit sämtlichen drei Farben hat, wird gewertet und zwar zählen die oben liegenden Karten eines jeden Stapels.

Fazit: Skurril aufgemachtes Ablagespiel bei dem man den Mitspieler gut in die Suppe spucken kann.

 


QBQ QBQ (2 - 4 Spieler, ab 8 Jahren)

Auf einem quadratischen Spielplan startet jeder Spieler mit vier Würfeln in der Ecke. Ein Spielzug besteht daraus, einen Würfel zu versetzen oder aus dem Vorrat auf den Spielplan zu bringen, wobei der Würfel an die bestehende eigene Auslage anschließen muss. Ziel ist es in der gegenüberliegenden Ecke eines von drei Mustern aus Würfeln zu errichten. Nun stehen sich die Spieler dabei gegenseitig im Weg. Deshalb können und müssen Türme gebaut werden. Diese können, auch als Spielzug, gekippt werden, sodass sich die Würfel in ihm in einer Linie auf dem Spielfeld verteilen. Dabei schlagen sie alle Würfel, auf die einer der Würfel fällt.

Fazit: Huch veröffentlicht immer wieder abstrakte Denkspiele. Hier ist das nächste und dieses Mal auch in der dritten Dimension.

 


Voll ins Schwarze Voll ins Schwarze (Tokoko Tahkokallio, 2 - 7 Spieler, ab 8 Jahre)

Hier gibt es Fragen, deren Antwort eine Zahl ist und die man selten genau kennt. Aus Karten versuchen die Spieler eine annähernde Schätzung zu geben. Wer am nahesten herankommt, gewinnt die Runde, wobei man aber nicht überbieten darf. Der Gewinner muss aber seine Karten ablegen. Neue Karte erhält man, indem man sich eine Runde nicht an der Raterei beteiligt.

Fazit: Schätzspiel, bei dem man zusätzlich noch die richtigen Karten benötigt.

 


Welt des Films Welt des Films (2-5 Spieler, ab 14 Jahre)

Die erfolgreiche Quizreihe wird fortgesetzt. Dieses Mal begeben wir uns in die Welt des Films.

Fazit: Die Filmwelt wird uns spielerisch nähergebracht.

 


Wolf im Schafspelz Wolf im Schafspelz (Wilfried Lepuschitz und Arno Steinwender. 2 -8 Spieler, ab 7 Jahre)

Es gibt Würfel mit Schafen und Wölfen. Ebenso gibt es Karten mit diesen beiden Tieren, wobei jeder Spieler genau eine mit jedem Tier erhält. Die Schachtel zeigt die beiden Tiere auch noch einmal in Ober- und Unterteil. Alle Spieler würfeln gleichzeitig. Ziel ist es dann, als erstes eine Karte in den Schachtelteil zu werfen, von dem mehr Tiere gewürfelt wurden. In einer Variante kommt noch ein farblich anderer Würfel hinzu, der vorgibt, welche der beiden Karten zu benutzen ist.

Fazit: Schnelles Reaktionsspiel, bei dem die Ausgangslage von allen Spielern geschaffen wird. (wd)