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Heidelberger

Dazu gibt es die Information, dass die auf der Spiel '11 angekündigten Spiele Das letzte Bankett, Die Gulli-Piratten und Dungeon Fighter in Kürze in die Auslieferung gehen.


Ältere Zeichen Ältere Zeichen (Richard Launius und Kevin Wilson, 1 - 8 Spieler)

Dies ist ein kooperatives Spiel in der Arkham Horror Serie. Die Spieler übernehmen Charaktere und versuchen mit ihren Fähigkeiten, das Auswachen des bösen Dämons zu verhindern.

Fazit: Kooperative Spiele gibt es viele, aber immer wieder sind sie in Arkham Horror zu Hause.


Castles Castles (2 - 4 Spieler, ab 13 Jahren)

Castles befindet sich noch in der Entwicklung. Die Spieler wählen aus einer Leiste Burgplättchen. Sofort rücken neue Burgplättchen nach. Die Plättchen werden in drei Lägern zu je acht Plättchen aufbewahrt. Sind die Läger der Spieler gefüllt baut jeder Spieler daraus seine Burg, doch er muss zunächst die Plättchen aus Lager 1, dann 2 und zuletzt 3 verwenden.- Blöd, wenn die Zinne Lager 1 lieg.t Doch kann man ein Plättchen abgeben, um zwei andere zu tauschen, also ab mit der Zinne in Lager 3 und her mit dem Fundament ins erste Lager. Wer die wertvollste Burg baut, ist der Sieger.

Fazit: Erst einmal Teile sammeln, dann die eigenen Knobelaufgabe lösen.


Geile Idee Geile Idee (James Ernest)

Geile Idee: Eine Adjektiv, eine Gegenstand, beides wird per Karte zugelost. Anschließend wird erzählt, warum das die beste Idee der Welt ist, und jeder das Produkt braucht. Nachdem jeder sein Produkt angepriesen hat, verteilt jeder Spieler einen Punkt an den besten Werber.

Fazit: Nicht nur die Lotion ist sexy, sondern auch die Spielidee.


Oh, Sultan! Oh, Sultan (Alex Weldon, 5 - 15 Spieler, ab 12 Jahren)

Das Grundprinzip entspricht den Werwölfen: Jeder Spieler bekommt eine Rollenkarte zugeteilt. Darüber werden zwei Fraktionen gebildet: Die Sultan-Treuen und die Rebellen. Ziel des Sultans ist es, genügend Rebellen festzusetzen, um sie so handlungsunfähig zu machen. Ziel der Rebellen ist der Tod des Sultans. Von nun an agieren die Spieler reihum, doch dürfen und sollten dabei Gespräche geführt werden. Kommt ein Spieler in die Reihe, hat er drei Möglichkeiten. Entweder schaut er sich die Karte eines Mitspielers an. Oder er führt eine Spezialaktion seines Charakters aus, wozu er sich zu erkennen geben muss oder aber er versteckt sich, was dadurch geschieht, dass er seine Karte mit der eines Mitspielers tauscht.

Fazit: Das Chaos und die blinden Beschuldigungen der Werwölfe sind beendet, denn nun gibt es Sultan.


Titten, Ärsche, Sonnenschein Titten, Ärsche, Sonnenschein (Walter Schranz, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahren)

Hinter dem aufreizenden Titel verbirgt, sich ein Spiel, bei dem Utensilien am Strandurlaub gesammelt werden müssen. Neben normalen Standardaktionen wie Kartenziehen oder -tauschen, gibt es zum Abschluss die Auslage einer Karte. Auch das wäre nichts Besonderes, würde diese Karte nur ein Strandutensil zeigen, aber sie verbietet zusätzlich dem nachfolgenden Spieler eine Aktion.

Fazit: Bei diesem Spiel findet die Interaktion nicht nur über den gemeinsamen Kartenpool statt, sondern ich kann auch die Auswahl von Aktionen für meinen Nachfolger einschränken. (wd)