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alea

alea macht seinem Namen alle Ehre und veröffentlicht zwei Spiele, bei denen Würfel das treibende Element sind.


Die Burgen von Burgund Saint Malo (Inka & Markus Brand, ab 9 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Fünf Würfel werden wie in Kniffel-Manier gewürfelt. Aus dem Ergebnis baut sich der Spieler eine Stadt auf, in dem er sich für eines der Symbole entscheidet. Die Anzahl der Würfe bestimmt, wie viel er in der gewählten Kategorie machen kann. So erhält der Spieler zum Beispiel beim Holzsymbol entsprechende Mengen von Holz . Über ein anderes Symbol lassen sich Handwerker verpflichten, deren Funktion von der Anzahl der Symbole abhängt. Bei der Stadtmauer werden entsprechend der Würfelanzahl Bauabschnitte fertiggestellt. Eine komplette Stadtmauer gibt dann sowohl einen Bonus als auch eine Verstärkung gegen die Piraten. Diese kommen ebenfalls über den Würfel. Die Piratenwürfel werden immer zusätzlich zur Spieleraktion gezählt. Sobald eine gewisse Anzahl erreicht ist, greifen die Piraten alle Spieler an. Aus all diesen Aktionen können die Spieler Plus- und Minuspunkte gewinnen, die am Ende über den Spielsieg entscheiden.
Das Spiel weißt eine Besonderheit auf: Sämtliche Aktivitäten werden auf einem mit Folie überzogenen Plan mit den dazugehörigen Folienstiften vermerkt.

Fazit: Ein Aufbauspiel mit Würfeln, das dadurch entfernt an Im Wandel der Zeit - Würfelspiel erinnert.


Vegas Vegas (Rüdiger Dorn, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

An sechs Spieltischen werden Geldscheine ausgelegt, bis an jedem Tisch mindestens 50.000$ als Gewinnsumme ausliegen. In einem Zug würfelt der Spieler seine (noch verbliebenen) Würfel. Nun wählt er eine gewürfelte Augenzahl aus und legt alle Würfel, die diese Zahl zeigen auf den entsprechenden Spieltisch gelegt. Sind so sämtliche Würfel aller Spieler platziert, kommt es zur Auswertung... Der Spieler mit den meisten Würfeln an einem Spieltisch erhält die größte Geldkarte, der mit den zweitmeisten den die nächstgrößte und so weiter bis alle Geldkarten verteilt sind. Haben mehrere Spieler die gleiche Anzahl an Würfeln an einem Spieltisch gehen sie alle leer aus. Wer nach mehreren Durchgängen das meiste Geld besitzt, ist Sieger.

Fazit: Ein richtiges Zockerspiel, doch nicht ganz ohne Taktik. (wd)