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Ravensburger


BitsBits (Reiner Knizia, 1 - 4 Spieler, ab 8 Jahren)

Aus rechteckigen Plättchen, die wie Dominosteine aus zwei aneinandergelegten Quadraten bestehen, müssen geometrische Formen gelegt werden. Jeder Spieler besitzt ein eigenes Startteil, dann müssen alle Spieler das gleiche Plättchen hinzufügen. Dabei muss wie schon bei Fits jedes Plättchen oben angelegt, und dann nach unten geschoben werden. Ziel ist es immer bestimmte Formen zu erreichen. Später gibt es auch Konstellationen die Minuspunkte einbringen.

Fazit: Das Spielprinzip ähnelt dem von Fits. Ob es den gleichen Schwierigkeitsgrad besitzt und genauso faszinieren kann, muss sich noch zeigen.


Casa Grande Casa Grande (Günter Burkhardt)

Erst im Herbst erscheinen wird Casa Grande, das die Serie der anspruchsvollen Familienspiele fortsetzen wird. Dieses Mal ist es ein dreidimensionales Bauspiel. Die Spieler setzen Säulen und. Sobald genügend Säulen an geeigneter Stelle stehen, können diese mit einem entsprechenden Plättchen abgedeckt werden. Dafür gibt es dann Siegpunkte, die sich aus der Multiplikation von der Größe des Plättchens mit der Höhe ergibt.

Fazit: Nachdem letztes JahrAsara die Höhe nur in der Ebene darstellte, wird es nun richtig dreidimensional.

Das große KullernDas große Kullern (Jens-Peter Schliemann, Bernhard Weber, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahren)

Gespielt wird auf einem dreidimensionalen Spielplan. Oben befindet sich eine Alm. mit einer Veranda.
Zu Beginn seines Zuges wirft man oben 3 Metallkugeln hinein. Diese bleiben in der Veranda liegen oder rollen zu den Fenstern heraus auf die Schräge. Die Murmeln rollen nun durch die sich verzweigenden Rillen, bleiben vor Murmeltieren, die auf dem Weg nach oben sind liegen, oder rutschen bis ganz nach unten durch. Das eigene Murmeltier darf nun für jede herausgekommene Kugel ein Feld weiter in Richtung Alm klettern, wenn weniger als vier Kugeln vor ihm liegen. Dann darf es sogar seine Schrittzahl um die Anzahl der Kugeln vergrößern. Sind es mehr als drei Kugeln, muss das Murmeltier ein Stück zurück. Die Murmeln die vor dem Tier lagen, rutschen dann nach unten, und überlasten evtl. ein anderes Murmeltier. Jedes Mal wenn ein Murmeltier bestimmte Felder überschreitet, werden alle Kugeln, die in der Veranda stecken geblieben herausgeschickt, und bringen Leben ins Spiel.

Fazit: Hier kann man immer hoffen, dass die Kugeln einen bestimmten Weg nehmen, aber sicher ist nichts.


Das große TierrätselDas große Tierrätsel (Gunter Baars, Wolfgang Kramer, 2 - 4 Spieler, von 5 - 10 Jahren)

In einem Gerät, wie wir es von "Klappe auf" kennen, stecken Tierbilder. Ein Klappe wird aufgeklappt, und nun heißt es sein Tierwissen zu zeigen. Es wird jedoch nicht nach dem Namen des Tieres gefragt, sondern nach seinen Eigenschaften. Jeder Spieler legt reihum auf eine Eigenschaft, die man bei dem Tier vermutet, dann wird die zweite Klappe geöffnet, und erneut getippt. Einige der Eigenschaften sind: legt es Eier, hat es Nasenlöcher, kann es fliegen, frisst es Fleisch usw.

Fazit: für mich ist es eine Mischung aus Fauna Junior und Klappe auf.


Das verrückte Labyrinth (Max Kobbert, 2 - 4 Spieler, ab 7 Jahren)

Das verrückte Labyrinth feiert seinen 25. Geburtstag. Es kommt jetzt in einer Sonderedition in einer Metallbox heraus. Als Besonderheit haben 12 der Labyrinth-Kärtchen auf ihrer Rückseite eine geheime Botschaft, die dem Spieler etwas besonderes erlaubt, zum Beispiel noch einmal schieben, oder einfach einmal in einer Sackgasse durch eine Wand gehen.

Fazit: Ein Klassiker, der immer wieder gut ist.


Schlag den Raab - das 2. Spiel Schlag den Raab - Das 2.Spiel (Max Kirps, 2 - 6 Spieler, ab 12 Jahren)

Wie schon im ersten Spiel werden hier viele Minispiele zu einem großen Spiel kombiniert. So muss man zum Beispiel beim Stäbchenessen Kugeln mit Mikadostäbchen transportieren. Das neue Spiel ist allein, aber auch in Kombination mit dem ersten Spiel spielbar.

Fazit: Jetzt bietet eine erfolgreiche Spielidee noch mehr Abwechslung.


Auch zum tiptoi wird viel Neues erwartet.
So soll jeden Monat ein neues Produkt erscheinen. Puzzles, auf denen man etwas entdecken kann, wo nach antippen mit dem Stift Erläuterungen gegeben werden, und ein Rätsel zu lösen ist, Wieso? Weshalb Warum? Bücher zu vielen Themen und ein neues Memory, das nicht nur das Aufdecken von Paaren, sondern auch Ratespaß zu Rekorden im Tierreich oder Hinweise welches Tier verdekt liegt bietet.

Fazit: Hier wird ein gutes Produkt konsequent ausgebaut und Altbewährtes mit neuen Optionen versehen.


Außerdem wird eine neue Partyspielreihe gestartet.

Mammut Mambo verlangt Geräusche und Gesten, die durch Karten vorgegeben sind. Diese Anforderungen verändern sich noch durch die Zusammensetzung der vorhandenen Karten.

Tohuwabohu- einfach tierisch stellt die irrwitzigsten Aufgaben. Der Pressetext sagt dazu:" Wer ein Spaßvogel ist, und sich gerne zum Affen macht, der ist genau richtig."

Nobody is perfect kompakt stellt Wissensfragen wie das Original, aber die Antworten muss man sich nicht ausdenken, sondern man spielt einfach eine Karte, die die Definition eines anderen Begriffes enthält.