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Queen Games

Castelli (Günter Burkhardt, ab 10 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Castelli

Eine große Landschaft wird aus diversen Teilen zusammengesetzt. Sie zeigt Gebirge, Wald und Felder sowie einige Märkte. Zwischen ihnen liegen verdeckte Plättchen, die an den Seiten jeweils eine der Spielerfarben zeigen und dazu einen Wert von 1 bis 6 haben. Im Spielzug deckt der Spieler ein solches Plättchen auf und legt es in beliebiger Orientierung zurück auf seinen Platz. Bei niedrigen Werten erhält der Spieler nach Abbildungen noch eine Karte und/oder Silber.

Sind alle Plättchen an einer Landschaft aufgedeckt, werden die Rohstoffe - Stein, Holz oder Getreide - verteilt und zwar an den Spieler mit dem höchsten Gesamtwert an der Landschaft. Dann dürfen Kastelle gebaut werden, was einen Rohstoff jeder Art kostet, wobei zwei Silber einen Rohstoff ersetzen. Ein Kastell bringt dann Punkte: Für jede Stadt in der Reihe oder Spalte des Kastells 2 Punkte, für jedes Dorf 1 Punkt. Die Karten zeigen Persönlichkeiten, mit denen man Vorteile erhält, z. B. kann man beim Bau eines Kastells jeden Rohstoff durch ein Silber ersetzen.

Das Spiel endet, wenn alle Plättchen aufgedeckt sind. Dann wird das restliche Silber verteilt und für das Silber eine Mehrheitswertung durchgeführt.

Fazit: Das Aufdecken der Plättchen und deren Auswertung erinnert an Carat bzw. Die Gärten der Alhambra. Dies gibt nun nicht mehr direkt Punkte, sondern liefert die Rohstoffe für den Kastellbau. (wd)


Kingdom Builder Kingdom Builder (Donald X. Vaccarino, ab 10 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Das Prinzip ist so einfach: Eine Landkarte ist mit vielen Landschaften überzogen, fünf davon eignen sich zum Besiedeln. Jede Runde wird dem Spieler eine Landschaft per Karte zugeteilt. In diese Landschaft setzt er drei Häuser, wenn möglich an bereits zuvor gesetzte Häuser. Kommt er dabei an ein Spezialfeld mit Gebäude, darf er ab dem nächsten Zug dessen Sonderaktion nutzen. Diese erlaubt entweder ein Zusatzhaus oder das Versetzen eines Hauses. Das Spiel endet mit der Runde, in deren Spieler sein letztes von 50 Häusern auf den Spielplan bringt.

Dann werden die Punkte für die drei Wertungskarten und für jede Burg, an der ein eigenes Haus steht, addiert. Wer am meisten Punkt hat, gewinnt.

Doch so einfach ist das nun nicht, denn die drei Wertungskarten werden zu Beginn des Spiels aus 10 Möglichkeiten ausgelost. Ähnliches gilt für die Gebäude mit Wertungsaktionen, bei denen vier von achten im Spiel vertreten sind.

Fazit: Die Änderung macht die Herausforderung. Was im letzten Spiel noch gut und punkteträchtig war, funktioniert im aktuellen Spiel nicht mehr. (wd)