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Hier soll jeder einen anderen durch Zufall vorgegebenen Begriff zeichnen. Diese findet man auf 6 Karten, die jeweils 7 Begriffe vorgeben. Dabei gibt es Karten verschiedener Schwierigkeitsstufen. Zuerst prägen sich alle die Begriffe, die gefordert werden können ein. Dann schauen alle gleichzeitig nach, was sie malen sollen. Nun wird gleichzeitig gemalt, und geschaut, was die anderen fabrizieren. Sobald man meint einen Begriff des Mitspielers erraten zu haben, legt man eine Karte mit der Nummer, die der Begriff auf seiner Karte hat, zu ihm. Haben alle Mitspieler bis auf einen die Runde durch das Nehmen eines entsprechenden Plättchens beendet, wird ausgewertet, und es gibt Punkte für gutes Raten. Wurde die eigene Zeichnung nicht gut erraten, gibt es Minuspunkte. Nach fünf Zeichenrunden steht der Sieger fest.
Fazit: Das Spiel hat auch mit Unbekannten sehr viel Spaß gemacht. Das gleichzeitige Zeichen und Erraten ist eine ungewohnte Aufgabe, da in den meisten Spielen immer nur eines zu einem Zeitpunkt gefordert wird. Vor allem die Gespräche über die Kunstwerke ließen mich die Mitspieler von Mal zu Mal besser einschätzen. (bd)

Drachenturm ist eine eigenständige Erweiterung zum Basisspiel Thunderstone, die zum einen neu gestaltete Basiskarten, zum anderen viele neu Dorfkarten, Helden und Monster besitzt.
Im Gegensatz zum ersten Basisspiel gibt es hier auch schon die Konstrukte Fallen, Schätze und Wächter, die erst mit den Erweiterungen des Basisspieles kamen.
Auch die Ausstattung wurde verändert. Die Erfahrungspunkte sind jetzt keine Karten mehr, sondern kleine Donnersteine aus Kunststoff und das Dungeon erhielt ein Ablagetableau.
Die Zufallskarten haben nun eine andere Rückseite. Damit diese Erweiterung problemlos auch mit dem alten Set zu spielen ist, liegt als Ersatz für die bisherigen, mit Spielkartenrückseite versehenen Karten, ein kompletter Satz der alten Karten mit neuen Rückseiten bei.
Auch die Schachtel ist deutlich höher, darin finden die nächsten Erweiterungen ohne Probleme ihren Platz.
Fazit: Ein spieltechnisch anspruchsvolleres Basisspiel und eine gelungene Erweiterung.(bd)

Die vier Abenteurer sind aus den Dungeon - war es eins mit einem Thunderstone? - zurückgekehrt. Das Gold ist verteilt und die Stimmung ist gut. Da werden Trink- und Zockspielchen veranstaltet. Wer besoffen ist wird auf sein Zimmer gebracht und ist ausgeschieden und wer all sein Gold verspielt, muss im Stall übernachten. Sieger ist, wer als letzter in der feucht-fröhlichen Runde verbleibt.
Ale Aktivitäten sind auf Karten, ebenso die Getränke. Wer an der Reihe ist tauscht und nimmt Karten, verteilt ein Getränk und muss dann selbst eines trinken. In die Spielchen sind dann alle Spieler eingebunden, aber auch über Karten, die man während des Spielzugs eines Mitspielers spielen kann.
Fazit: Das Spiel bietet Rollenspiel auf Karten, die von den Texten humorvollen Texten leben. Vom Spielgefühl geht es in Richtung Munchkin. (wd)