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Coppenrath / Spiegelburg

Affenzirkus (Jakob Andrusch, ab 5 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Affenzirkus

Der Zirkus kommt in die Stadt und bringt reichlich Tiere mit. Sie stellen den Spielern eine Aufgabe, die meisten davon erfordern Geschicklichkeit. Schauen wir uns stellvertretend für alle Tiere den Affen an: Der Spieler legt die Karte mit einer Hand vorne auf seinen Kopf. Die andere Hand hält er vor den Bauch. Nun lässt er die Karte langsam herabfallen und versucht, sie aufzufangen. Gelingt es ihm, so erhält er die Karte. Wer zuerst fünf verschiedenen Aufgaben erfolgreich absolviert hat oder ab sieben Karten bekommen hat, ist Sieger.

Fazit: Die verschiedenen Aufgaben erfordern teilweise ein hohe Geschicklichkeit und selbst mir als Erwachsenem gelingen die Dinge nur manchmal. Weil aber die Aufgabenstellung einfach ist, ist der Reiz durch den angemessenen Schwierigkeitsgrad umso höher. (wd)

 


Bremer Stadtmusikanten (Wilfried Lepuschlitz und Arno Steinwender, ab 5 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Bremer Stadtmusikanten

Hier wird das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm verspielt: Die Karten haben die Form zweier aneinander gelegter Quadrate. Diese zeigen die vier Tiere der Bremer Stadtmusikanten mit vier Hintergrundfarben. Auf eine Startauslage- vier Esel in allen vier Farben- legt man nun eine seiner Handkarten. dabei muss eins der beiden Tiere korrekt aufgelegt werden, das heißt zum Beispiel Hund auf Esel. Die andere Hälfte muss auch korrekt liegen, dabei gilt ein leerer Platz als richtig. Wird ein Hahn, der die Spitze der Tierpyramide bildet gespielt, wird eine Karte aufgedeckt, und der Spieler, der den Hahn gespielt hat, bestimmt welches Tier(incl. Hintergrundfarbe, die nachfolgenden Spieler aus ihrer Hand dazulegen müssen. Wer das nicht kann, muss dann alle diese Karten nehmen. Wer die vorletzte Karte legt, muss einen Tierlaut eines der beiden Tiere auf seiner letzten Karte machen.

Fazit: Ein Mau-Mau mit zusätzlichen Auslegeregeln. (bd)

 


Monster-Alarm (Ivan de Faveri, ab 6 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Monster-Alarm

Das Spiel enthält Monsterkarten in fünf verschiedenen Farben. Die Karten werden gleichmäßig unter den Spielern verteilt, jeder Spieler legt seine Karten in zwei offenen Stapeln vor sich. Jetzt legt man reihum eine Karte der beiden eigenen offenen Karten in eine gemeinsame Auslage. Für jede der Farben Grün, Gelb, Blau und Rot wird eine Reihe ausgelegt. Wer die vierte Karte in eine Reihe legt, muss diese Karten nehmen. Grün und Gelb geben Pluspunkte, Rot und Blau Minuspunkte. Die lila Karten sind Joker und zählen als das, was sie ersetzen.

Fazit: Ein einfaches Kinderspiel, das an 6 Nimmt! erinnert. (bd)

 


Rasend schnell (Reiner Knizia, ab 6 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Rasend schnell

Acht Rennautos stehen bereit, je zwei pro Rennstall … nein, pro Spieler. Es geht nicht darum, möglichst schnell eine Strecke zu befahren, sondern möglichst auf einer guten Position zu sein. Diese werden von den Spielern per Karten verändert. Da überholt ein Rennwagen oder er fällt wegen eines Fahrfehlers zurück. Der Kniff in diesem Spiel wird durch zwei besondere Regeln hineingebracht: Zum einen kann man von den einfachen Karten mehrere auf einmal spielen und so einem Rennwagen einen großen Schub verpassen und zum anderen gibt es Windschatten Karten. Dabei zieht ein Rennauto einer bestimmten Farbe besonders weit nach vorne. Doch der Wagen hinter ihm folgt ihm, und so ist diese Aktion oft auch sinnvoll, obwohl der vorgegebene Wagen gar nicht die eigene Farbe hat. Am Ziel gibt es für die sechs vorderste Plätze Punkte, was einer sehr vereinfachten Formel-1-Wertung entspricht. Wer möchte, kann damit eine Meisterschaft über drei Rennen austragen.

Fazit: Ein Autorennen ohne Strecke, das tadellos funktioniert, doch trotz der gestanzten Rennautos sehr abstrakt daherkommt. (wd)