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Queen Games

Fresko Fresko (Marco Ruskowski und Marcel Süßelbeck, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Schon morgens um 6 Uhr beginnt das Arbeitsleben eines Malers. Wer so früh aufsteht, bekommt die besten Farben, die dann teuer sind und dazu macht das frühe aufstehen auch noch schlechte Laune.
Nun denn, jeder Maler wird zu einer anderen Zeit aufstehen und nachdem das geregelt ist, werden die Gesellen losgeschickt, die verschiedensten Dinge zu tätigen. Da ist zunächst der Ankauf von Farbe. Diese gibt es auf vier Märkten, wobei ein Markt sofort nach einem Kunden schließt. Wer hier zuerst kommt, kann sich die besten Farben aussuchen, zahlt einen horrenden Preis und hinterlässt den Konkurrenten weniger Auswahl. Mit den Farben geht es dann in den Dom. Zusammen mit den Mischfarben vom Vortag werden die Fresken restauriert. Der Bischof schaut sich das gemütlich an und verteilt Siegpunkte, und deren noch ein paar mehr, hat er persönlich zugeschaut. Nun muss aber auch Geld verdient werden. Also lassen wir die Fresken mal in Ruhe und widmen uns der schnöden aber einträchtigen Portraitmalerei. Dafür gibt es nämlich Kohle. Weil es nun langsam Abend wird, setzen wir die Farben für den nächsten Tag an. Aus den Grundfarben werden die Mischfarben erzeugt. Zuletzt haben wir vielleicht noch die Zeit, ins Theater zu gehen und so unsere Laune zu verbessern.
Sind die Fresken bis auf sechs Teile restauriert, drängt der Bischof auf Fertigstellung .Der Theatergang wird gestrichen und stattdessen eine Nachtschicht eingesetzt. In dieser dürfen dann die noch frischen Mischfarben eingesetzt werden. Wer dann die meisten Siegpunkte besitzt, ist Sieger.

Das reicht noch nicht? Wie wäre es mit einem der drei Zusatzmodule: Die Aufträge des Bischofs besorgen andere Einnahmequellen. Die Portraits bringen Vielfalt in die Entlohnung durch reiche Bürger, so bringen einige sogar die eigene Farbe mit und zuletzt können wir noch besondere Farbe mischen, die dann besonders hochwertig ist.

Fazit: Ein großartig ausgestattetes Spiel, dessen erste Partie ich kaum mehr abwarten kann.


Samarkand Samarkand (David V. H. Peters und Harry Wu, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Fuhr Harry Wu letztens noch nach Chicago, ist er dieses mal in der Wüste Saudi-Arabiens unterwegs. Wir sind Händler und mit ärmlichen 10 Münzen ausgestattet. So ärmlich ist es dann doch nicht, denn immerhin können wir damit in eine reiche Familie einheiraten, was uns zwischen drei und sechs Taler Mitgift kostet.
Von nun an dürfen wir auch die Karawanen der Familie, in die wir eingeheiratet haben, vorantreiben. Da wolle nwir vor allem in die Richtung auf gewinnträchtige Felder. Welche das sind, wird durch Karten individuell für jeden Spieler bestimmt. Erreicht die Karawane so ein Feld, kann ich mir den Erfolg auszahlen lassen oder aber bis zum Spielende warten und Siegpunkte kassieren. Wozu nehmen wir dann das Geld? Natürlich um erneut zu heiraten, schließlich sind wir in Arabien. Somit gewinnen wir weiteren Einfluss und können nun auf diverse Karawanen Einfluss nehmen. Vorteilhaft ist es nämlich, wenn sich unsere Karawanen treffen., denn dann werden Freundschaftspakte geschlossen und weiteres Geld fließt. Auch besteht die Chance eine zweite Familie an die lukrativen Plätze zu führen. Und nur so nebenher bemerkt: Jede Familie hat zwei Kinder, damit auch ein anderer Spieler auch in die Familie einheiratet und ganz andere Pläne verfolgt.
Das Spiel endet übrigens, wenn sich eine Karawane komplett ausgebreitet hat. Und natürlich gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit: Die arabische Welt wirkt auf uns immer wieder exotisch und anziehend. Lasset uns die Kamele vorantreiben.


Sh't happens Sh't happens (Stefan Feld, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Fünf Würfel, drei Tableaus, ein Wurm. Und schon geht es los. Wir würfeln und legen unseren Würfel auf eines der drei Tableaus. Die Regeln sind einfach: Habe ich auf einem Tableau noch keine Spalte, nehme in das unterste Feld, der linkesten Spalte, die keinem gehört. Ansonsten lege ich meinen Würfel in die Spalte, die mir gehört und zwar wird von unten nach oben gebaut. Ich habe also in der Regle drei Felder zur Auswahl. Mit einem Wurm kann ich aussetzen oder noch einmal würfeln. Das Aussetzen macht dann Sinn, wenn ich auf eine bestimmte Spalte warte.
In jeder Spalte sind Felder mit Wert. Dort erhalte ich entweder Gegenstände, die als Paar Siegpunkte bringen oder Würmer. Entscheidend ist aber das Ende der Runde: dann gibt es für die Spieler mit den meisten Würfelaugen auf einem Tableau Siegpunkte, ebenso für den zweiten. Nach der Wertung werden die Tableaus abgeräumt und es gibt drei neue. Nach vier Durchgängen ist das Spiel beendet und die Siegpunkte bestimmen den Sieger.

Fazit: Schnelles Würfelspiel mit leichtem Einfluss


Torjäger Spiel mit Lukas: Torjäger (Dirk Henn, 2 Spieler, ab 8 Jahre)

Der Ball liegt in der Mitte und per Karte, die mindestens die Zahl des Feldspielers am Ball zeigen muss, wird er nach vorne gepasst. An drei Stellen gibt es die Möglichkeit zum Torschuss und hier sind die besonders hohen Zahlen der Stürmer gefordert.

Fazit: Ein einfaches Fußballspiel, das auch für nicht so spielinteressierte Fußballfans geeignet ist.


Dribbel-Fieber Spiel mit Lukas: Dribbel-Fieber (Stefan Feld, Wolfgang Panning, 2 Spieler, ab 10 Jahre)

Bei Dribbelfieber erhält man ein Deck, mit dem man den Fußball spielt. Während das Deck durchgespielt wird, kann man über einen Starspieler, natürlich Lukas Podolski, sein Deck verbessern. In der Halbzeit darf man es sogar noch einmal feinjustieren.

Fazit: Dies ist ein anspruchsvolleres Fußballspiel, das sich an den fußballbegeisterten Spieler richtet.


Alhambra Kartenspiel (Dirk Henn, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Hier wurde Alhambra auf seine Wurzeln zurückgedrängt. Es gibt keinen Bau und keine Mauern mehr, sondern es geht nur noch um die Mehrheiten.

Fazit: Einfacher und Back to the Roots: Stimmt So!


New York New York (Dirk Henn, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahren)

Das Spiel ist Der Palast von Alhambra mit anderem Thema, um so ein für den amerikanischen Markt thematisch ansprechendes Spiel zu haben.

Fazit: Auch die Amis werden die Alhambra noch kennen lernen - nur eben in New York.