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Zoch

Geistesblitz Geistesblitz (Jacques Zeimet, 2 - 8 Spieler, ab 8 Jahre)

Es gibt fünf Gegenstände in fünf Farben. Auf Karten sind zwei dieser Karten abgebildet, doch durchaus in anderen Farben. Gesucht ist immer ein Gegenstand: Ist auf einer Karte ein Gegenstand in korrekter Farbe gezeigt, ist er der gesuchte Gegenstand. Ansonsten ist es der Gegenstand, der weder als Gegenstand zu sehen ist noch dessen Farbe auf der Karte vorkommt.

In der Grundregel greift man den gesuchten Gegenstand und erhält als Belohnung die Karte. Im Profispiel gilt das auch, doch wenn ein Buch abgebildet ist, greift man den Gegenstand nicht, sondern ruft ihn.

Fazit: Ein Reaktionsspiel mit simplen Regeln, die aber durchaus zu verzwickten Gedankengängen führen können. (wd)


Mille Grazie Mille Grazie (Dirk Hillebrecht, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Pro Spielzug schlüpft ein Spieler in die Rolle eines Edelmannes die anderen Spieler übernehmen die Rolle der Räuber. Der Edelmann möchte Aufträge erfüllen, die er in bestimmten Städten bekommt. Für die Erfüllung muss er die angegebene Zielstadt erreichen. Jeder Räuber wählt verdeckt eine Straße, auf der er den Edelmann überfallen möchte. Der Edelmann kann seine Route verkürzen und dafür einen Geleitschutz auf einer Straße bekommen. Erreicht er eine Zielstadt, gibt es Siegpunkte. Wird er überfallen, bekommt der erfolgreich Räuber Siegpunkte und der Edelmann verliert ein bis drei seiner Aufträge.

Fazit: Ein Spiel der Art "Wenn du denkst, dass ich denke, also denke ich und handle anders." (wd)


Safranito Safranito (Marco Teubner, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Die Spieler sind asiatische Köche und jeder möchte drei Gerichte herstellen. Bevor ein Gericht gekocht werden kann, müssen die Zutaten besorgt werden. Dau werden schwere, gut in der Hand liegenden Chips auf den Spielplan geworfen und zwar möglichst so, dass sie entweder auf einem Aktionsfeld oder in einer Gewürzschale liegen bleiben.

Über Aktionsfelder bekommt en Spieler einen zusätzlichen Wurf, ein Gewürz, ein Gericht oder wird Chefkoch, der bei Streitfragen entscheidet. Anschließend dürfen Gewürze verkauft und gekauft werden. Der Verkaufspreis hängt von den Chips in der Schale ab: diese tragen Werte von 10 bis 60 und ihre Gesamtsumme ergibt den Erlös. Wer nicht verkauft hat darf kaufen: Es beginnt der wertvollste Chip, dessen Zahl auch den Preis bestimmt. Der Verkauf geht solange von statten bis alle verfügbaren Gewürze verkauft sind oder aber kein Chip mehr in der entsprechende Schale liegt.

Abschließend darf mit den vorhandenen Gewürzen gekocht werden, wozu bestimmte Speisen ausliegen. Wer zuerst drei Gericht gekocht hat, ist Sieger.

Fazit: Spiele, die Geschicklichkeit und Taktik verbinden sind selten. Hier liegt ein solches Spiel in hervorragender Qualität vor. (wd)