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Repos (Vertrieb: Asmodeé)

7 Wonders 7 Wonders (Antoine Bauza, 3 - 7 Spieler, ab 8 Jahre)

Es ist doch nichts einfacher, als in seiner Stadt ein Weltwunder zu errichten, oder? Also fangen wir damit an: Zunächst produziert unsere Stadt nur einen Rohstoff. Über Karten bauen wir weitere Gebäude. Diese liefern Roh- oder Werkstoffe, bringen Handelsvorteil oder Siegpunkte und auch Fortschritt. Jeder Spieler beginnt die erste von drei Phasen mit sieben Karten und wählt eine davon. Das geschieht parallel. Dann bauen alle das ausgewählte Gebäude oder aber nutzen die Karte für Geldnachschub bzw. um einen Teil seines Weltwunders zu errichten. Fehlen bei der Errichtung von Gebäude Roh- oder Werkstoffe, kann man sie bei den beiden Nachbarn einkaufen. Danach übergibt jeder die restlichen Karten dem linken Nebenmann und es geht mit sechs Karten weiter. Bei nur zwei Karten wird eine so wie beschrieben verwendet, die andere wird ungenutzt abgelegt.

Danach werden militärische Konflikte ausgetragen. Wer mehr Militärkraft errichtet hat, bekommt Siegpunkte, der Verlierer erhält Minuspunkte. Die weiteren beiden Phasen ähneln der ersten Phase, doch sind die Gebäude mächtiger und teurer. Auch werden die roh- und werkstoffproduzierenden Gebäude weniger, dafür kommen immer mehr siegpunkt- und fortschrittsbringende Gebäude ins Spiel. Auch gibt es Gebäude, die aufgrund eines vorherigen Gebäudes kostenlos errichtet werden können.

Nach der dritten Phase und 18 gespielten Karten endet das Spiel. Fortschritt, Militär und andere Gegebenheiten werden auch in Siegpunkte umgerechnet und wer davon am meisten hat ist Sieger. Was machen nun aber die Weltwunder: Ihre Errichtung geschieht in mehreren Stufen. Einige bringen Siegpunkte, andere Spielvorteile, vor allem aber sorgen sie für eine asymmetrische Ausgangslage.

Fazit: Rohstoffe und Entwicklungsspiele gibt es viele, aber keines ist wie dieses: Bis zu sieben Spieler können spielen und weil alle parallel spielen gibt es keine Wartezeiten. dEr erste Eindruck ist hervorragend. (wd)