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Schmidt Spiele

Gemblo (Justin Oh, 1 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Gemblo

Auf einer von der Spielerzahl abhängigen Fläche muss der Satz der eigenen Spielsteine möglichst komplett abgelegt werden. Die Steine setzen sich aus verschieden vielen Rechtecken zusammen. Dabei gilt die Regel das zwei eigene Steine genau eine Sechseckseite voneinander entfernt sein müssen. Direktes angrenzen ist genauso wenig erlaubt wie ein größerer abstand erlaubt. So legt man seine Steine aus, und versucht, die Gegner am Auslegen zu hindern.

Fazit: Ein abstraktes Legespiel wie Blokus. Die Ablageregeln und die Sechseckform stellen neue Ansprüche.


Livingstone (Benjamin Liersch, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Livingstone

Pro Spieler werden 2 Würfel geworfen. Reihum wählt nun jeder einen Würfel, der ihm eine gewisse Anzahl an Aktionen erlaubt. So kann er aktionskarten Ziehe, Geld Nehmen, ein Zelt bauen(was wieder Geld kostet) oder in der Mine schürfen gehen. So viele Steine aus dem Beutel ziehen, wie der Würfel zeit. Dabei kann man verschiedene Edelsteine oder auch nur Geröll finden. Die Steine können später mit einer Aktionskarte verkauft werden. Ist man erneut dran darf man einen weiteren Würfel nehmen, unter der Voraussetzung, dass der neue Würfel mehr Augen zeigt als der erste gewählte. Gegebenenfalls startet noch eine dritte Nehmrunde.
Ist die Runde beendet, gibt es Punkte für gebaute Zelte, das Dampfboot (der Rundenanzeiger) fährt ein Feld weiter, und eine neue Runde beginnt.
Zum Spielende werden die Zelte noch einmal reihenweise bewertet, und Edelsteine und einige Aktionskarten bringen weitere Punkte. Jederzeit während seines Zuges kann man der Königin Geld spenden. Man sagt nicht, wie viel, und wirft es in die Truhe. Wer am Schluss am wenigsten gespendet hat, scheidet aus.

Fazit: Verschiedene Mechanismen fein verzahnt lassen mich auf interessante Spiel hoffen.


Royal Flush (Lorenz Kutschke, 2 - 5 Spieler ab 8 Jahre)

Royal Flush

Gespielt wird mit einem doppelten Pokerblatt. Jeder Spieler erhält drei Spielsteine, sieben Karten und fünf Chips. Ziel ist es bestimmte Kartenkombinationen zu erfüllen.
Ein Spielzug besteht darin, dass man eine von vier ausliegenden Karten kostenlos zieht, und für weitere Karten Chips bezahlt, oder man bezahlt für den Tausch aller ausliegenden Karten, und zieht dann eine, oder kostenpflichtig mehrere. Chips d bekommt man jedoch nicht nach.
Statt Karten zu ziehen, kann man aber auch werten, dazu setzt man einen seiner Spielsteine auf den wertvollsten freien Punkt einer der geforderten Kartenkombination setzt und die Karten ablegt. Rundenende ist, wenn ein Spieler keinen Spielstein mehr hat, oder ein Spieler einen Royal Flush auslegt. Gespielt werden drei Spielrunden.

Fazit: Ein Kartensammel- und auslegespiel. Es klingt sehr interessant, schade, dass es wie so viele andere Spiele auch ein Pokerthema erhalten hat.


Tiki Topple (Keith Meyers, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Tiki Topple

Jeder Spieler spielt mit einem eigenen Kartensatz, der die Reihenfolge der verschiedenfarbigen Steine in der Reihe verändert. Hoch oder runter, tauschen oder sogar einen stein herausnehmen. Alles ist möglich. All dies tut man, um die Aufgaben auf einer persönlichen geheimen Auftragskarte, die für die oberen Plätze bestimmte Farben fordert, zu erfüllen. Gespielt werden vier Durchgänge.

Fazit: ein weiteres Spiel der Easyplay-Reihe, das locker und flott gespielt wird.