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Anmerkung: Die Bilder zu Vor den Toren von Loyang zeigt den Prototypen.

Vor den Toren von Loyang (Uwe Rosenberg, 2 - 4 Spieler , ab 12 Jahre)

Vor den Toren von Loyang

Loyang war einst die Hauptstadt von China, und zwar ca. 2000 Jahre. Die Spieler werden in diese Zeit zurückversetzt und beginnen das Spiel als Bauern. Zunächst besitzen sie lediglich ein Feld, das aufgrund der besonderen Bedeutung Stammfeld genant wird.
Von den ersten 10 Geld muss jeder Bauer eine Pflanze kaufen und dort einsäen. Daraufhin füllt sich das ganze Feld sofort mit Pflanzen, und das Spiel kann beginnen.

Das Spiel besteht aus neun Durchgängen zu je drei Phasen. Als erstes werden die Felder geerntet. Von jedem Feld nimmt der Bauer eine Pflanze und legt sie in sein Lager. Dann bekommt er ein neues Feld, das er einfach auslegt und das jetzt noch leer bleibt.

Jetzt folgt die interaktive Phase. Zunächst bekommt jeder Spieler vier zufällige Karten auf die Hand. Sie zeigen Felder, Personen, Marktstände, Aufträge und Verträge. Auf alles gehe ich später noch ein. Wenn ein Spieler an die Reihe kommt, hat er zwei Möglichkeiten:

Wenn so jeder Bauer zwei Karten ausgelegt hat, kommen die drei individuellen Phasen. Zunächst kann der Bauer auf vielerlei Arten agieren:

Vor den Toren von Loyang Es fehlen noch die Möglichkeiten, wieder zu Geld zu kommen. Dazu gibt es zwei Wege:

Nachdem der Spieler seine Aktivitäten abgeschlossen hat, wird das Lager geprüft. Im Startlager kann maximal eine Pflanze für die nächste Runde gelagert werden. Das ausgebaute Lager bietet Platz für vier Pflanzen.

Zuletzt kann der Spieler Geld in Fortschritt umwandeln. Die Felder der Fortschrittsleiste sind fortlaufend nummeriert. In jedem Durchgang kostet das erste Feld auf der Fortschrittsleiste ein Geld. Jedes weitere Feld kostet dann die Zahl auf dem Feld als Betrag.

Fazit: Was hier so einfach klingt, erfordert sehr gute Planung, gerade bei den Verträgen. Viele hier noch nicht genannte Details ermöglichen dabei ein vielschichtiges Spiel, das mehr Interaktion als Agricola beinhaltet, jedoch überwiegend von der eigenen Planung lebt. Ein vorhandener aber nicht entscheidender Glücksfaktor zwingt die Spieler dabei zu immer anderen Spielweisen.